Zweiklassenimpfung bei Schweinegrippe

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Im Rahmen der breit angelegten Impfkampagne gegen die Schweinegrippe in Deutschland gibt es einen ersten Skandal. Laut eines Berichtes des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ sollen Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihre engsten Mitarbeiter und Minister einen besonderen Impfstoff gegen die vermeintliche Grippeepidemie bekommen als der Rest der Bürger.

Nach diesem Bericht bekommen Frau Merkel, ihre Mitarbeiter und Minister einen eher unbedenklichen Impfstoff, der ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe hergestellt wurde. Dieser Impfstoff hat keine Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Fieber. Von diesem Impfstoff hat die Regierung angeblich 200.000 Dosen eingekauft. Die restlichen 50 Millionen Impfdosen enthalten diese Zusatzstoffe und sind deshalb bei Wissenschaftlern und Ärzten höchst umstritten. Besonders bei schwangeren Frauen und kleinen Kindern wird vor diesem Impfstoff gewarnt, da er noch nicht ausreichend getestet wurde. Erste Kritiker sprechen jetzt von einer Zweiklassenimpfung. Der Vorsitzende der deutschen Arzneimittelkommission Wolf Dieter Ludwig, spricht sogar von einem Skandal und ist nach eigenen Worten sehr unglücklich über die Impfkampagne.

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