Archiv für die Kategorie „Allgemeines“
Eine Heilpflanze, die auch bei Insekten beliebt ist!
Lungenkraut, der Name ist „Programm“. Denn das Echte – oder Gefleckte Lungenkraut, wie es manchmal auch genannt wird, war früher eine begehrte Heilpflanze, die vor allem im Mittelalter intensiv genutzt wurde. Die Pflanze enthält verschiedene Gerb- und Schleimstoffe und wirkt insgesamt entzündungswidrig. Von Hildegard von Bingen wurde das Rauhblattgewächs schlicht Lungenwurz genannt. Auch der wissenschaftliche Name, Pulmonaria officinalis, will uns ja nichts anderes sagen: Denn pulmo stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Lunge“! Diesen Beitrag weiterlesen »
Als der Husten richtig in`s Geld ging!
Ein Schaden von rund 100.000 Euro, das ist nun wahrlich kein Pappenstiel. Und das alles, wegen eines Hustenanfalls? So geschehen am 10. April bei Siegen, als der Fahrer eines Sattelzuges nach rechts von der Fahrbahn abkam und eine Böschung hinab stürzte. Vermutlich durch einen Hustenanfall, wie das Polizeipräsidium Dortmund bekannt gab. Diesen Beitrag weiterlesen »
Elektrische Zigaretten zur Rauchentwöhnung
Elektrische Zigaretten sind Produkte die Zigaretten ähneln und den Raucher trotzdem mit Nikotin und anderen Aromastoffen versorgen sollen! Die Verwendung von Tabak wird so vermieden und der Raucher hat das Gefühl eine echte Zigarette zu rauchen! Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Saarland auf der Zahlensuche: Der Influenza auf der Spur!
Winterzeit, das ist Erkältungszeit – es kratzt im Hals, die Nasenschleimhäute schwellen an, und manchmal “gesellen” sich auch Husten oder gar Fieber dazu. Doch wann ist es eine relativ harmlose Erkältung, und wo ist die echte Grippe, die Influenza, im Spiel? Das können auch die Fachleute in Ministerien manchmal nur schwer sagen, da viele Laien bereits bei einem normalen Infekt sogleich davon reden, dass sie sich eine Grippe eingefangen haben. Was hilft, sind daher allein belastbare Zahlen, die auf die Ärzteschaft und spezielle Erhebungen zurück gehen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tipps, damit es mit der Atmung klappt!
Wer (s)ein Medikament einatmen soll, der muss als erstes einmal wissen, wie der Inhalator korrekt benutzt wird. Erster Ansprechpartner ist hier laut Bundesvereinigung der deutschen Apothekerverbände nach wie vor der Apotheker vor Ort, der die richtige Technik gerne demonstriert. Wie wichtig dies ist, zeigen Erhebungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts, nach dessen Unterlagen allein im Jahr 2009 knapp 6 Millionen gesetzlich Versicherte Medikamente zum Einatmen verordnet bekamen. Meist gegen Asthma und andere Lungenerkrankungen. Vermutlich leiden bundesweit nämlich 5 Prozent aller Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder an Asthma bronchiale, wobei diese Atemnot, die durch chronisch-entzündliche Prozesse mit starker Schleimbildung und einer damit einhergehenden Verkrampfung der Bronchialmuskulatur ausgelöst wird, natürlich unterschiedlich stark ausgeprägt ist … Diesen Beitrag weiterlesen »
Fragwürdiger Rekord
Es ist bekannt, dass sich in der menschlichen Lunge im Laufe der Jahrzehnte schädliche Stoffe sammeln. Das gilt besonders für Bergleute, denn viele von ihnen erkranken an einer so genannten Staublunge. Da Bergleute unter Tage durch den Kohlenstaub ständig mineralische und metallische Schadstoffe einatmen, versagt die Lunge irgendwann ihren Dienst. Diesen Beitrag weiterlesen »
Kampf dem “blauen Dunst”
Was war im Vorfeld nicht alles diskutiert worden … Doch dann war es auf der diesjährigen “Wiesn” erstaunlich ruhig geblieben. Selbst Raucher nahmen die neuen, drastisch verschärften Regelungen durchweg gelassen. Tatsächlich wurden kaum Fälle bekannt, in denen sich Gäste über das Rauchverbot in den Festzelten hinweg gesetzt hatten. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin hatte das Volksbegehren in Bayern ohnehin von Anfang an konsequent und mit Nachdruck unterstützt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei Husten und Atemnot die Lunge überprüfen lassen
Wenn man unter anhaltendem Husten oder auch Atemnot leidet, sollte man dies nicht auf die leichte Schulter nehmen sondern zum Arzt gehen. Dieser führt dann in der Regel eine so genannte Lungenfunktionsprüfung durch, bei der gemessen wird, mit welcher Kraft der Patient atmet. Auf diese Weise können Erkrankungen frühzeitig erkannt und besser behandelt werden. Weitere Anzeichen für eine Erkrankung der Lunge sind auch bläuliche Verfärbungen der Haut oder sichtbare Veränderungen an den Fingern. Natürlich sollten hier besonders Raucher sehr wachsam sein und auf derartige Symptome achten.
Einen Lungenfunktionstest kann man in einer pneumologischen Klinik, Krankenhäusern und auch in einigen Hausarztpraxen und Apotheken durchführen lassen.
Rauchen macht krank …
… und vielleicht auch einsam!
Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich jedermann. Nicht zuletzt auch die Raucher selbst. Die pochen natürlich auf ihre Selbstbestimmung, während andere den Schutz der Allgemeinheit vor dem Passivrauchen auf ihre Fahnen schreiben. Wie weit die Diskussion zwischenzeitlich reicht und welche Kreise sie zieht, belegt eine Stellungnahme, die Tierschützer ins Netz gestellt haben: “Ein Glückstag für Vögel und Vierbeiner”, kommentiert Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei der “aktion tier e.V.” (www.aktiontier.org), die bayerische Volksbefragung, wo sich 61 Prozent der Wähler an den Urnen für einen rigorosen Nichtraucherschutz entschieden hatten. Ein Ergebnis, das – wie nicht anders zu erwarten – auch bundesweit hohe Wellen schlug. Viele Mediziner jubelten (obwohl es bekanntlich auch Ärzte gibt, die qualmen!), während die Wirte ihre Existenz bedroht sehen. Doch wo liegen die Gründe, dass sich nun auch Tierschützer zu Wort melden? Sollten tatsächlich auch Tiere vom Passivrauchen bedroht sein?
Mehr als man denkt, erklären die Experten. Schließlich sind unsere Haustiere dem “blauen Dunst” mehr oder minder hilflos ausgeliefert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn die Zufuhr zur Lunge “verstopft” ist!
Es kann auch ganz junge Menschen treffen, und die Folgen können fatal, womöglich lebensbedrohend, sein. Eine Lungenembolie, auch Lungenarterienembolie oder Pulmonalarterienthrombembolie genannt, entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge. Auslöser und Übeltäter sind meist Blutgerinnsel, die von einem so genannten Thrombus, einem größeren Blutpfropf also, ausgehen. Der sitzt bei Lungenembolien meist in Bein- oder Beckenvenen. Auslöser der Verstopfung könn(t)en aber auch Gasbläschen, beispielsweise nach einem Tauchunfall, sein. Als weitere mögliche Ursache gelten Fruchtwasserembolien bei gebärenden Frauen.
Die Bildung einer Thrombose kann zudem, auch das hören wir immer wieder, gerade zur Reise- und Ferienzeit, durch langes, beengtes Sitzen im Flugzeug, Bus oder Auto begünstigt werden. Dem lässt sich durch Bewegung, reichliches Wassertrinken und bequeme(re) Kleidung aber recht gut vorbeugen, sagen die Experten. Diesen Beitrag weiterlesen »
