Heuschnupfen – was ist das eigentlich und was kann man dagegen tun?

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Ablestock / Jupiterimages

Die allergische Rhinitis, die im Volksmund auch als Heuschnupfen bezeichnet ist, ist eine allergische Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe, wie zum Beispiel Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben. Dabei äußert sich die Allergie vorerst in einer verstopften oder „laufenden“ Nase sowie in tränenden und geröteten Augen. Viele Patienten fühlen sich gerade im fortgeschrittenen Stadium regelrecht krank und weisen dabei auch – zumindest zeitweise – grippeähnlich Symptome auf.

Wichtig für Allergiker ist es dabei, auf eine Konfrontation mit dem Allergen möglichst zu verzichten. Dies ist im Alltag leichter gesagt als getan, denn gerade den Polen oder auch den Hausstaubmilben kann man leider nicht wirklich aus dem Weg gehen. Künftig werden wir daher die sog. allergische Rhinitis oder den Heuschnupfen näher unter die Lupe nehmen, Ursachen und Herkunft erklären, und einige wirklich gute Therapien vorstellen, die dem geplagten Allergiker Erfolg und Linderung versprechen können.

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