Lungenkarzinom

Eine andere Bezeichnung für ein so genanntes Lungenkarzinom ist Lungenkrebs. Hierunter versteht man die bösartige Tumorerkrankung der Lungen. Dabei ist von einem Krebsbefall der Bronchialschleimhaut die Rede. Genetische Veranlagung, Rauchen (Einatmen von Teer und anderen krebserregenden Stoffen) oder auch Metastasen anderer Krebsarten sind die Ursache von Lungenkrebs. Oftmals ist zu Beginn nur ein Lungenflügel betroffen; wird das Lungenkarzinom hingegen zu spät medizinisch behandelt, so erkrankt in der Regel auch der zweite Lungenflügel rasch.

Im Anfangsstadium, sprich: wenn nur einer der beiden Lungenflügel von einem Lungenkarzinom befallen ist, so ist es durchaus noch möglich, mittels einer operativen Entfernung des Lappens den Krebs dauerhaft zu bekämpfen. Ein Lungenkarzinom macht sich im Anfangsstadium meist durch einen chronischen (Reiz-)Husten, durch Auswurf und nicht selten auch durch Atembeschwerden bemerkbar. Weil diese Symptome oft „nur“ auf einen so genannten Bronchialkatarrh – typische Merkmale bei Rauchern – hindeuten, wird ein Lungenkarzinom häufig erst sehr spät erkannt. Dabei ist gerade die frühzeitige Diagnose die beste Chance auf einen erfolgversprechenden Kampf gegen den Krebs.

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