Wandern ist gut für das Herz

Wer wandert der tut seinem Herzen etwas Gutes, denn die Bewegung in frischer Luft ist optimal für die Blutgefäße im Herz. Das gilt im Besonderen für alle Menschen, die unter einer koronaren Herzerkrankung leiden, oder die bereits einen Herzinfarkt hinter sich haben. Wer nach einem Infarkt wandern will, der sollte dies aber in der ersten Zeit immer nur in flachem Gelände machen und dabei auf einige Dinge achten.

Es ist wichtig, dass man sich während des Wanderns noch ohne Probleme unterhalten kann, ohne dass es zu Atemnot kommt. Ist das nicht der Fall, dann sollte die Wanderung abgebrochen oder zumindest unterbrochen werden. Wer im Gebirge wandern möchte, der sollte sich je nach Höhenlage in jedem Fall zwei bis drei Tage Zeit lassen, damit sich der Körper akklimatisieren kann. Aber auch dann ist es sinnvoll erst mit kleinen Strecken anzufangen und auch die Höhe sollte langsam gesteigert werden. Auch hier gilt: wenn es zu Atemnot oder auch zu Schmerzen in der Brust kommt, muss die Wanderung unterbrochen werden.

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