Archiv für Oktober 2009

Impfung gegen Schweinegrippe startet

Am 26. Oktober 2009 beginnt in Deutschland die größte Impfaktion aller Zeiten. Von heute an können sich alle gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Begonnen haben die Impfungen für das Kranken- und Pflegepersonal, sowie für Beamte im öffentlichen Dienst wie Polizisten, Feuerwehrmänner und Notärzte. Die eigentliche Impfung für die breite Bevölkerung beginnt wahrscheinlich erst im November.

Kaum eine andere Sache hat die Schlagzeilen der letzten Tage und Wochen so sehr bestimmt wie die Impfung gegen die Schweinegrippe. Es gab zahllose Fragen zu diesem Thema: Dürfen Schwangere geimpft werden? Was ist mit kleinen Kindern und älteren Menschen? Warum bekommen Politiker einen anderen Impfstoff als die Bürger? Fest steht bisher nur dass kaum jemand ein wirkliches Interesse an der Impfung zeigt und das obwohl es in Deutschland mittlerweile 23.000 Erkrankte und drei Todesfälle gibt.

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Fisch schützt Ungeborene

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Nach einer neuen klinischen Studie sind Kinder deren Mütter in der Schwangerschaft viel und regelmäßig Fisch gegessen haben, nicht so anfällig für Allergien, wie die Kinder deren Mütter auf Fisch verzichtet haben.

Laut dieser Studie haben Kinder die schon im Mutterleib mit den wichtigen und wertvollen Omega-3-Fettsäuren versorgt worden sind, wesentlich weniger Probleme mit allergischen Erkrankungen wie etwa Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma. Das gilt aber nicht nur für die Ernährung in der Schwangerschaft, sondern auch für die Ernährung im ersten Lebensjahr. So empfehlen Ernährungsexperten und Kinderärzte, Kindern ab dem vierten Lebensmonat mit Fisch zu füttern. Besonders gut eigenen sich alle fettreichen Kaltwasserfische wie etwa Makrelen, Heringe und auch Lachs. Generell gilt für die Ernährung von schwangeren Frauen, dass die Nahrung abwechslungsreich und besonders nahrhaft sein soll. Dazu gehören neben Fisch auch Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Geflügelfleisch auf die Speisekarte.

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Zeitumstellung stresst den Körper

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In der Nacht vom Samstag auf Sonntag ist es wieder soweit. Die Uhren werden auf Winterzeit umgestellt. Für den Körper bedeutet dies eine große Belastung, obwohl wir rein theoretisch eine ganze Stunde länger schlafen können.

Nach Meinung von Wissenschaftlern und Ärzten ist die alljährliche Zeitumstellung ein großer Stressfaktor für den menschlichen Körper. Dem Organismus ist es eigentlich egal wo welcher Zeiger der Uhr gerade steht, er orientiert sich nur nach dem Stand der Sonne. Wenn es zum Beispiel im März jeden Tag ein bisschen heller draußen wird, dann kann der Organismus sich langsam an die Umstellung gewöhnen und sie damit auch besser verkraften. Wird aber die Uhr umgestellt, dann ist es auf einmal am Morgen schlagartig wieder dunkel und das führt zu Stressreaktionen. Bei der Umstellung der Uhr im Frühling braucht der Körper drei Wochen um sich wieder daran zu gewöhnen, im Herbst sind es sogar vier Wochen.

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Depressionen bei andauernder Beleuchtung

Eine Errungenschaft der modernen Zeit ist künstliches Licht. Es erleichtert das Leben in sehr vielen Bereichen und manche Dinge wären ohne künstliches Licht gar nicht machbar. Aber das Kunst Licht aus der Glühbirne hat auch seine Schattenseiten, denn nach neusten Forschungen kann ständiges künstliches Licht dafür sorgen, das Menschen an Depressionen erkranken.

Neurologen der Ohio State Universität haben die Verbindung zwischen künstlichem Licht und Depressionen jetzt anhand von Tierversuchen nachgewiesen. Für diese Tests wurden 24 Mäuse in zwei Gruppen aufgeteilt. Zwölf der Mäuse wurden ganz normal in einem Tag/Nacht Rhythmus gehalten und bekamen eine Möglichkeit sich zurück zu ziehen. Die anderen zwölf Mäuse mussten ununterbrochen mit künstlichem Licht leben und Diesen Beitrag weiterlesen »

Bei Herzrasen besser zum Arzt

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Das Gefühl kennen viele Menschen: Plötzlich fängt das Herz an zu rasen oder man meint es stolpert. Wenn sich dieser Zustand allerdings nicht bessert, dann sollte umgehend der Hausarzt oder ein Kardiologe aufgesucht werden. Es kann sich bei diesen Symptomen um eine ernste Erkrankung des Herzens handeln. So ist auch eine Herzrhythmusstörung möglich.

Mit einer Herzerkrankung ist nicht zu spaßen, deshalb ist es wichtig, bei anhaltendem Herzrasen oder Herzstolpern so schnell wie möglich ein EKG schreiben zu lassen. In einigen Fällen verbirgt sich auch dahinter ein Herzklappenfehler oder der Herzmuskel hat sich entzündet. Kaffee, Tee und Nikotin können die Ursache für die Symptome sein und bei einem Verzicht tritt in vielen Fällen sofort eine Besserung ein. Liegt aber eine andere Ursache vor, dann gibt es sehr wirksame Medikamente gegen das unangenehme Herzrasen.

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So wird das Immunsystem gut geschützt

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So schön der Herbst in diesen Tagen auch sein mag, er birgt auch wie jedes Jahr wieder viele Gefahren. Erkältungskrankheiten gehören immer dazu. Aber man kann eine Menge tun, um das Immunsystem auf Trab zu bringen und sich damit vor Husten, Schnupfen und Heiserkeit schützen.

Ärzte raten besonders im Herbst dazu, so viel wie eben möglich zu trinken, optimal sind zwei Liter Wasser am Tag. Aber auch Tee mit Honig oder Kräutertees helfen dem Immunsystem bei seiner schweren Aufgabe, Diesen Beitrag weiterlesen »

Bei Atembeschwerden hilft Salzwasser

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Mit Beginn der Heizperiode haben viele Menschen wieder mit Atembeschwerden zu kämpfen. Die Luft in den Räumen ist meist zu trocken und das spüren besonders die empfindlichen Schleimhäute der Atmungsorgane.

Abhilfe kann ein ganz einfacher Trick schaffen. Dazu muss nur ein halber Liter Wasser gekocht und ein Teelöffel normales Kochsalz hinzu gegeben werden. Dann wird der aufsteigende Dampf durch die Nase eingeatmet. Um die Wirkung noch zu erhöhen, kann ein Handtuch über den Kopf gelegt werden. Auf diese Weise werden die Schleimhäute ausreichend angefeuchtet und man schützt sich zusätzlich vor Infektionen. Ärzte raten von Luftbefeuchtern ab, da sich in dem darin befindlichen Wasser gefährliche Keime bilden können. Für gesunde Atemwege in der kalten Jahreszeit ist es ebenfalls sehr wichtig, dass die Zimmer immer ausreichend belüftet werden, denn  Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlafen schützt vor Erkältungen

Mit dem Herbst stehen auch wieder die Erkältungen vor der Tür. Man kann sich auf die unterschiedlichsten Arten vor Husten, Schnupfen und Halsschmerzen schützen. Eine sehr wirksame Methode ist aber Schlaf.

Schlaf hilft aber nicht nur wenn die man bereits von einer Erkältung voll erwischt wurde, Schlaf hilft auch dabei, eine Erkältung zu verhindern. Das haben Wissenschaftler der Universität von Pittsburgh in den USA festgestellt. Menschen, die weniger als sieben Stunden in der Nacht schlafen, haben ein dreimal höheres Risiko sich zu erkälten als Menschen die regelmäßig sieben oder mehr Stunden schlafen. Auch Menschen, die schlecht durchschlafen können, sind gefährdet. Bei ihnen steigt die Wahrscheinlichkeit sich zu erkälten sogar um das Fünffache gegenüber denen an, die gut durchschlafen können.

Zweiklassenimpfung bei Schweinegrippe

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Im Rahmen der breit angelegten Impfkampagne gegen die Schweinegrippe in Deutschland gibt es einen ersten Skandal. Laut eines Berichtes des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ sollen Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihre engsten Mitarbeiter und Minister einen besonderen Impfstoff gegen die vermeintliche Grippeepidemie bekommen als der Rest der Bürger.

Nach diesem Bericht bekommen Frau Merkel, ihre Mitarbeiter und Minister einen eher unbedenklichen Impfstoff, der ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe hergestellt wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Diabetes und Vorurteile

Wenn gesunde Menschen an Diabetes denken, dann denken sie in der Regel an zu dicke Menschen, die keine Süßigkeiten essen dürfen und die ständig Insulin spritzen müssen. Zudem sind viele der Ansicht, dass Diabetiker an ihrem Schicksal selbst Schuld sind, weil sie sich nicht disziplinieren können. Diesen Beitrag weiterlesen »