Archiv für März 2010

Wie Kinder mit Asthma leben

In Deutschland erkranken immer mehr Kinder an Asthma. Die Ursachen für dieses Asthma sind vielfältig. In den meisten Fällen sind aber entweder Allergien oder die Umwelt daran schuld, wenn Kinder an Asthma erkranken. Die Unfähigkeit Luft zu holen und die damit verbundene Panik, ist nicht nur für Erwachsene Asthmatiker extrem belastend, Kinder leiden besonders darunter. Aber vielen Kindern kann auf Dauer geholfen werden mit ihrem Asthma umzugehen und auch damit zu leben, denn es gibt sogenannte Atem-Schulen oder Asthma Kliniken nur für Kinder.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn Medikamente die Lunge schädigen

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Ärzte schlagen immer häufiger Alarm dass es immer mehr Medikamente gibt die die Lunge schädigen können. Momentan gibt es in Deutschland rund 350 Präparate, bei denen es als Nebenwirkung zu einer Schädigung der Lunge kommen kann. Ärzten wird die Diagnose oftmals sehr schwer gemacht, wenn Patienten über Atemnot schon bei der kleinsten Anstrengung klagen oder es zu Husten mit oder ohne Auswurf kommt. Viele Mediziner sind ratlos und nicht selten ist an diesen Symptomen ein bestimmtes Medikament verantwortlich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gesund bleiben durch richtiges Atmen

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Atmen ist ein natürlicher Reflex und richtiges Atmen kann dabei helfen Körper und Seele gesund zu erhalten. Wir können drei Wochen ohne feste Nahrung auskommen, drei Tage ohne Flüssigkeit, aber nur drei Minuten ohne Luft. Die meisten Menschen atmen falsch. Sie atmen entweder zu schnell, zu hastig oder auch zu flach. Durch eine permanent falsche Atmung werden nicht nur die Lungen, sondern auch der Blutkreislauf mit zu wenig Sauerstoff versorgt und das schadet auf Dauer dem empfindlichen Nervengewebe und vor allen Dingen den Organen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlafapnoe – Gefährliche Atemaussetzer

In Deutschland leiden ca. zwei bis drei Prozent der Erwachsenen unter einer so genannten „Schlafapnoe“. Bei diesen Menschen setzen in der Nacht für einen Zeitraum von einer Stunde ca. fünfmal die Atmung aus und das in der Regel länger als zehn Sekunden. Lautes Luftschnappen und Schnarchen wechseln dabei im Wechsel ab. So wird nicht nur auf Dauer der Schlaf gestört, sondern diese Aussetzer bei der Atmung können auch sehr schädlich für das Gehirn sein.

Wenn eine Schlafapnoe unbehandelt bleibt, dann kann es zu Gedächtnisverlust kommen und es werden unter Umständen dauerhaft Gehirnzellen beschädigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Atemwegerkankungen – Nicht immer ist das Rauchen schuld

Sicher ist Rauchen nicht gesund und viele Atemwegerkrankungen haben ihre Ursache im Genuss von Zigaretten, aber nach neusten Untersuchungen sind auch die Gene nicht ganz unschuldig daran, wenn es um Erkrankungen der Lunge geht. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Leicester. Die Wissenschaftler dort haben 20.000 Personen befragt, die alle an der chronischen Lungenkrankheit COPD leiden.

Man schätzt, dass mittlerweile jeder zehnte Mensch über 40 Jahre an COPD leidet. In vielen Fällen ist das Rauchen schuld, in einigen Fällen auch die stetig wachsende Umweltbelastung, aber auch die Gene spielen dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was hilft bei Atemwegserkrankungen?

Damit der Körper sich erholen kann, sollte man sich ausruhen. Wenn Fieber dazu kommt, dann ist Bettruhe das beste Mittel. Wichtig ist es, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, am besten in Form von Husten- und Bronchialtees, die den Schleim lösen. Wenn Medikamente genommen werden, dann sollten es vom Arzt verschriebene, ganz spezielle schleimlösende Mittel sein. Aber auch pflanzliche Mittel können sehr effektiv dabei helfen, den lästigen Schleim zu lösen. Zu diesen pflanzlichen Mitteln gehören zum Beispiel Efeu, Eukalyptus und auch Thymian. Die ätherischen Öle dieser Pflanzen erweitern und entkrampfen die Bronchien und das hilft dabei wieder ruhig durchatmen zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Chirurgen unter Druck

In Deutschland werden der Stress und auch der Leistungsdruck für Chirurgen immer größer und damit steigt auch das Risiko für den Patienten. Wenn der Arzt mehr als 24 Stunden im Dienst ist, dann verdoppelt sich die Fehlerquote gegenüber einem Arzt, der eine normale Schicht macht und dann ausreichend Zeit hat sich zu erholen. Aber das ist nur in sehr seltenen Fällen so, denn immer mehr junge Ärzte gehen lieber ins Ausland, weil in Deutschland schlechter gezahlt wird und auch die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden. Krankenhäuser schließen und es gibt zu wenig Ärzte und auch zu wenig Pflegepersonal für immer mehr Patienten. Auch bei der Vergabe von Medikamenten auf den Intensivstationen werden immer mehr Fehler gemeldet, weil das Personal zu sehr unter Stress steht.  Diesen Beitrag weiterlesen »