Archiv für Mai 2010

Wandern ist gut für das Herz

Wer wandert der tut seinem Herzen etwas Gutes, denn die Bewegung in frischer Luft ist optimal für die Blutgefäße im Herz. Das gilt im Besonderen für alle Menschen, die unter einer koronaren Herzerkrankung leiden, oder die bereits einen Herzinfarkt hinter sich haben. Wer nach einem Infarkt wandern will, der sollte dies aber in der ersten Zeit immer nur in flachem Gelände machen und dabei auf einige Dinge achten.

Es ist wichtig, dass man sich während des Wanderns noch ohne Probleme unterhalten kann, ohne dass es zu Atemnot kommt. Ist das nicht der Fall, dann sollte die Wanderung abgebrochen oder zumindest unterbrochen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Informationen zur Lungenfunktion

Eine der wohl wichtigsten Lungenfunktionen ist, dass dieses bedeutsame Organ für einen kontinuierlichen Gasaustausch verantwortlich ist. Die Lungenbläschen nehmen den dringend benötigten Sauerstoff aus der Umgebung bzw. der Umwelt auf und filtern unter anderem das für den Menschen schädliche Kohlendioxid heraus. Dieses wiederum wird mit jedem Atemzug durch die Luftröhre nach außen hin abgegeben. Der eingeatmete Sauerstoff hingegen wird ins Blut geleitet und zu den Zellen sowie zu den einzelnen Organen transportiert. Somit zählt die Lunge zu den bedeutsamsten Organen des Körpers. Für den Fall, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen an der Lunge gegeben sind, ist ein optimaler Gasaustausch in der Regel nurmehr schwerlich möglich. Infolge dessen kann es bei der betroffenen Person zu akuter Atemnot kommen, die unter Umständen gar mit dem Tod endet.

Um die individuelle Lungenfunktion eines Menschen zu untersuchen, wird zumeist ein Lungenfunktionstest durchgeführt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bronchialkarzinom Symptome

Ein Bronchialkarzinom ist ein bösartiger Tumor in der Schleimhaut der Bronchien. An dieser Krankheit leiden in den häufigsten Fällen Männer, jedoch kommt eine derartige Auffälligkeit immer häufiger auch bei Frauen vor. Im deutschen Raum beispielsweise sterben pro Jahr mehr als 38.000 Menschen an einem Bronchialkarzinom. Leider gibt es bis dato noch immer keine effiziente Behandlungsform, die in zuverlässiger Weise dazu beitragen könnte, einen solchen Tumor im Rahmen der Früherkennung zu diagnostizieren.

Bislang kennt man nur die Bronchialkarzinom Symptome: So ist in diesem Zusammenhang in erster Linie ein lang anhaltender, oft schmerzhafter Husten, der nicht selten gar mit dem Aushusten kleinerer Blutmengen einhergehen kann, zu nennen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Informationen zum Lungentumor

Eine Vielzahl der diagnostizierten Lungentumore ist bösartig; nur etwa ein Prozent sind gutartig. Gutartige Lungentumore stammen in der Regel von den in der Lunge befindlichen Zelltypen ab. Sie werden im Rahmen umfangreicher Untersuchungen, zum Beispiel durch eine Analyse des Lungengewebes oder der Atemwege festgestellt. Diesbezüglich kommen in erster Linie Röntgenuntersuchungen vor geplanten Operationen in Betracht oder andere, computertomographische Untersuchungen. Gutartige Lungentumore sind oft nur sehr klein. Ihr Durchmesser beträgt meist nicht mehr als etwa zwei Zentimeter.

Lediglich durch eine Röntgenaufnahme lässt sich aber nicht auf Anhieb feststellen, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt. Selbst eventuelle Streuungen bösartiger Tumoren sind zunächst sehr klein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Diabetes stört Lungenfunktion

Wie eine Studie nun ergeben hat, kann Diabetes die Lungenfunktion erheblich beeinträchtigen, denn Diabetes erhöht nicht nur die Gefahr, an einer Lungenentzündung oder auch Asthma zu erkranken, sondern darüber hinaus auch an einer Lungenfibrose und COPD, der chronischen Raucherbronchitis. Diabetiker leben ohnehin gefährlich, denn die Krankheit bedingt weitere Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Nierenversagen, Erblindung und Impotenz, es kann jedoch auch zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.

Im Rahmen der aktuellen Studie wurden die Krankendaten von rund 120.000 Diabetikern analysiert und dabei stellten die Forscher der University of California in Berkeley fest, dass viele davon unter einer Störung der Lungenfunktion leiden. Die Ursache dafür ist, dass viele der Patienten schlecht eingestellt sind, das bedeutet, dass die Insulintherapie nicht optimal ist. Um dem entgegenzuwirken sollte man die Blutzuckerwerte immer im Auge behalten und bei Veränderungen oder Abweichungen sofort reagieren und die Insulinmenge anpassen, um die Lungenfunktion bestmöglich zu erhalten.

Raucherkrebs

© flickr.com/ SuperFantastic

Von dem Risiko von Rauchern an Krebs zu erkranken weiß heutzutage fast jeder Bescheid. Allein 90 Prozent der Lungenkrebspatienten sind Raucher. Die extrem vielen krebserregenden Substanzen im Tabakrauch sind die Ursache für den Raucherkrebs. Überdies wird das Immunsystem stark beeinflusst und somit das Wachstum von Krebszellen begünstigt.

Somit sind alle Organe, die dem schädigenden Qualm ausgesetzt werden gefährdet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenkarzinom

Eine andere Bezeichnung für ein so genanntes Lungenkarzinom ist Lungenkrebs. Hierunter versteht man die bösartige Tumorerkrankung der Lungen. Dabei ist von einem Krebsbefall der Bronchialschleimhaut die Rede. Genetische Veranlagung, Rauchen (Einatmen von Teer und anderen krebserregenden Stoffen) oder auch Metastasen anderer Krebsarten sind die Ursache von Lungenkrebs. Oftmals ist zu Beginn nur ein Lungenflügel betroffen; wird das Lungenkarzinom hingegen zu spät medizinisch behandelt, so erkrankt in der Regel auch der zweite Lungenflügel rasch.

Im Anfangsstadium, sprich: wenn nur einer der beiden Lungenflügel von einem Lungenkarzinom befallen ist, so ist es durchaus noch möglich, mittels einer operativen Entfernung des Lappens den Krebs dauerhaft zu bekämpfen. Ein Lungenkarzinom macht sich im Anfangsstadium meist durch einen chronischen (Reiz-)Husten, durch Auswurf und nicht selten auch durch Atembeschwerden bemerkbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenschmerzen beim Atmen – Mundspray als Ursache?

Mundsprays die den Atem verbessern sollen, aber auch Nasentropfen und Mundsalben können unter Umständen die Lunge schädigen. Viele Mundsprays und auch Nasentropfen enthalten wie einige Mundsalben auch, entweder tierische oder pflanzliche Fette oder wurden auf einer Mineralölbasis hergestellt. Diese Fettpartikel können durch ein ständiges Einatmen in die empfindlichen Lungenbläschen geraten, diese auf Dauer schädigen und Lungenschmerzen beim Atmen verursachen.

Der menschliche Körper kann Fett in jeder Form immer sehr schlecht abbauen, deshalb besteht die Gefahr dass sich die Fettpartikel aus Nasentropfen und Mundspray in der Lunge festsetzen und dort im schlimmsten Fall zu einem Tumor führen können. Die Betroffenen merken lange Zeit nichts davon, dass sie schädliche Stoffe einatmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Früherkennung Lungenkrebs

Statistiken zufolge nimmt der Lungenkrebs den dritten Platz auf der Rangliste der „offiziellen“ Krebsskala ein. Noch immer ist die medizinische Forschung diesbezüglich nicht so weit gediehen, als dass sich der Lungenkrebs effizient eindämmen ließe. Besonders tragisch ist in diesem Zusammenhang, dass Lungenkrebs in den meisten Fällen erst dann festgestellt wird, wenn er bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ist. Eine Früherkennung Lungenkrebs gestaltet sich leider auch in der heutigen, modernen Zeit schwierig. Mehr als 40.000 Betroffene hierzulande werden jährlich mit dieser Erkrankung konfrontiert. Tendenz steigend….

Früherkennung Lungenkrebs ist Expertenmeinungen zufolge lediglich durch eine gezielte Untersuchung möglich. Aber auch der Zufall kommt diesbezüglich ab und an zu Hilfe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wein und Bier können Asthmaanfälle auslösen

Menschen, die unter allergiebedingtem Asthma leiden, sollten besser vorsichtig sein, wenn es um den Genuss von Bier und vor allem um Wein geht. Das Trinken von Wein oder auch Bier kann unter Umständen zu schweren Asthmaanfällen führen. Darauf weisen neue Untersuchungen der Lungenfachklinik Grafschaft in Schmallenberg im Sauerland hin.

Auch Patienten, die unter Heuschnupfen leiden, sollten sich bei Wein und Bier zurückhalten, denn auch bei ihnen kann es zu Kopfschmerzen, Juckreiz und Husten kommen. Schuld daran sind zum einem die Schwefelverbindungen im Wein die einen Asthmaanfall auslösen können und zum anderen entstehen bei der Gärung Histamine durch die im Wein und auch im Bier enthaltenen Bakterien und Hefen. Besonders vorsichtig sollten allergiebedingte Asthmatiker mit Rot- und Weißweinen umgehen. Frauen sind von den Symptomen übrigens deutlich öfter betroffen als Männer. Woran das liegt, ist den Wissenschaftlern noch nicht klar.

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