Archiv für Juni 2010
Lungenkrebs Heilung
Zur Lungenkrebs Heilung wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser richtet sich nach der Tumorart, den Begleitkrankheiten, der Ausdehnung des Tumors und der eventuellen Metastasierung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind Chemotherapie, Strahlentherapie und Operation. Um die Lungenkrebs Heilung oder eine Verkleinerung des Lungenkarzinoms zu erreichen, werden die Behandlungen entweder einzeln oder kombiniert angewendet.
Durch die Chemotherapie wird das Wachstum des Tumors gehemmt. Sie ist jedoch eher bei kleinen Tumoren wirksam oder in Kombination mit einer Strahlentherapie.
Die Bestrahlung an sich wird eingesetzt, wenn ein Tumor inoperabel ist oder um einen operativen Behandlungserfolg aufrechtzuerhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkrebs Diagnose
Umso früher Krebs entdeckt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. In den USA haben Forscher eine neue Methode zur Diagnostik entwickelt. Personen mit Lungenproblemen wurden Bluttest unterzogen. Die Untersuchungen ergaben, dass sich im Blut bestimmten Biomarker befanden, welche Lungenkrebs anzeigten. Bei den Patienten ließ sich jedoch erst Jahre später ein Tumor bildlich wiedergeben.
Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse entwickelten die Wissenschaftler einen Bluttest. Dieser spürt die Biomarker auf – und das schon bis zu fünf Jahre bevor sich der Tumor entwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkrebs Lebenserwartung
Lungenkrebs ist eine Krankheit, die erst seit dem 20. Jahrhundert weit verbreitet ist. Durch das Rauchen ist dies die Krebsart, welche bei Männern am häufigsten zum Tode führt. Bei Frauen steht sie gleich nach Brustkrebs.
Durch die Chemotherapie, die bei kleinzelligen Tumoren angewendet wird, besteht eine Heilungschance von 25 bis 50 Prozent. In 60 bis 80 Prozent der Fälle wird damit ein Rückgang der Symptome und des Tumorwachstums erreicht. Ohne eine Therapie beläuft sich die Lebenserwartung auf etwa 1,5 bis 3 Monate bei kleinen Tumoren. Da sie jedoch oftmals nicht operiert werden können, da sie Metastasen streuen, liegt bei Lungenkrebs Lebenserwartung nach fünf Jahren entsprechender Therapie bei gerade mal acht Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenemphysem
Unter einem Lungenemphysem versteht man eine nicht mehr rückgängig zu machende, so genannte Überblähung der luftgefüllten Strukturen einer Lunge. Dementsprechend handelt es sich bei einem Lungenemphysem um eine oftmals schwerwiegende Lungenkrankheit, welche in den meisten Fällen sogar chronisch ist. Durch die vom Lungenemphysem verursachte, kleinere Gasaustauschfläche auf der Lunge leidet der betroffene Patient nahezu permanent unter zum Teil starker Atemnot. Diese macht sich zu Beginn lediglich bei körperlicher Belastung wie zum Beispiel beim Treppensteigen, bei sportlichen Aktivitäten et cetera bemerkbar. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten die (heftigen) Beschwerden beim Ein- und Ausatmen allerdings auch im Ruhezustand auf.
Durch ein Lungenemphysem befindet sich im Blut weitaus weniger Sauerstoff, als dies normalerweise der Fall ist. Der Patient stellt entsprechende Symptome unter anderem durch eine leicht-bläuliche Färbung verschiedener Körperregionen fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Näheres zu Lungenlappen
Die Lungenlappen sind wichtige Bestandteile der Lunge. Der linke Lungenflügel besteht aus zwei Lungenlappen, der rechte aus drei. Unterteilt sind diese in sogenannte Lungensegmente. Davon gibt es in jedem Lungenflügel 10 Stück. Die Segmente der Lungenlappen können sich selbst versorgen und dadurch auch ohne Auswirkung auf weitere Einheiten operativ entfernt werden.
Die vollständigen Lungenlappen werden in bestimmten Fällen eines Krebsleidens auch entfernt. Wenn ein Tumor zwei Lungenlappen befällt werden auch diese komplett entnommen.
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Krankheitsverlauf Lungenkrebs
Der Krankheitsverlauf Lungenkrebs kann durchaus sehr unterschiedlich sein. Es hängt vor allem davon ab, in welchem Stadium der Krebs jeweils erkannt wird. War eine Diagnostizierung im Frühstadium möglich, so kann das Karzinom sehr wohl dauerhaft entfernt werden und das Risiko einer Folgeerkrankung bleibt gering. Bei einer Vielzahl betroffener Lungenkrebs-Patienten hingegen ist es jedoch nur noch schwerlich möglich, das Karzinom nachhaltig operativ bzw. im Rahmen einer Chemotherapie zu beseitigen. Statistiken zufolge gehen erfahrene Mediziner in diesem Zusammenhang von einer Lebensdauer von etwa fünf Jahren aus.
Hierbei handelt es sich um einen vagen Richtwert, denn zahlreiche Faktoren spielen bei dessen Berechnung eine entscheidende Rolle. So insbesondere auch die „Aggressivität“ des Geschwüres und die Schnelligkeit, mit der es wächst und sich im Körper ausbreitet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Raucher Lunge
Die COPD, umgangssprachlich als Raucher Lunge oder Raucherhusten bezeichnet, wird durch das Rauchen verursacht. Die Abkürzung steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, zu deutsch „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Jede sinnvolle Therapie bzw. Verbesserung der Symptome setzt voraus, dass der Betroffene sofort mit dem Rauchen aufhört.
Symptome sind der sogenannte Auswurf (Schleim, der Durch Husten aus den Atemwegen befördert wird) und der typische Husten eines Rauchers, der etwa nachts oder am frühen Morgen auftritt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schmerzen bei Lungenkrebs
Auslöser für Schmerzen bei Lungenkrebs kann sein, dass der Tumor in Nerven hinein wächst. Dies hat starke schmerzen im Brustkorb zur Folge. Wenn die Krankheit weiter fortschreitet bilden sich Tochtertumore (Metastasen), welche sich in anderen Organen festsetzen und Schmerzen auslösen.
Wenn die Metastasen ins Gehirn streuen kommt es neben Kopfschmerzen auch zu Lähmungen und Sehstörungen. Tochtertumore im Skelett lösen Knochenschmerzen aus. Meist betrifft das die Wirbelsäule und somit leiden die Betroffenen an Rückenschmerzen. Wird das Rückenmark durch die Wirbelsäulenmetastasen befallen bleiben Bein- oder Armschmerzen meist nicht aus.
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Regeneration der Lunge
Anders als vielleicht von vielen Rauchern angenommen regeneriert sich die Lunge sehr schnell, wenn man es schafft mit dem Rauchen aufzuhören. In einer Zigarette befinden sich neben Nikotin und Teer noch etwa 300 weitere Giftstoffe. Der Teer richtet mit die größten Schäden an, denn er behindert die Sauerstoffversorgung des Körpers. Die Substanz legt sich auf die Lungenbläschen und kann schwer vom Körper abgebaut werden. Dadurch kommt mit jeder weiteren Zigarette eine erneute Schicht hinzu und verringert die Sauerstoffübertragung von der Lunge ins Blut.
Trotz alle dem ist der Körper selbst nach jahrelangem Rauchen noch zu einer Regeneration fähig. Die Veränderungen lassen nicht lange auf sich warten. Allein 20 Minuten nach der letzten Zigarette normalisiert sich die Körpertemperatur und der Blutdruck erreicht den persönlichen Normalwert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenentzündung – Wasser in der Lunge
Lungenentzündung Wasser in der Lunge ist eine Folgeerkrankung einer normalen Pneumonie oder Lungenentzündung. Hier bildet sich in der Lunge eine Wasseransammlung, die sehr gefährlich für den Patienten sein kann. Sammelt sich Wasser in der Lunge an, so kann dieses durchaus zum Tod eines Menschen führen. Pneumonie oder Lungenentzündungen kommen heute weitaus häufiger vor, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Die unterschiedlichsten Erreger sind für das Ausbrechen dieser Lungenerkrankung verantwortlich. Wissenswert ist, dass sich eine Lungenentzündung durchaus auf unterschiedliche Art und Weise auf den menschlichen Körper auswirken kann. Nicht selten ist eine Lungenentzündung Wasser in der Lunge sogar ansteckend und demnach gefährlich für andere Menschen.
Im Rahmen einer Lungenentzündung ist aber nur dann mit Wasseransammlungen zu rechnen, wenn die Lungenentzündung unbehandelt bleibt. Umso wichtiger ist es, die entsprechenden Symptome niemals zu unterschätzen und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »
