Archiv für die Kategorie „Erkrankungen“

Rauchen macht krank …

© flickr.com/ Mark Watson (kalimistuk)

… und vielleicht auch einsam!

Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich jedermann. Nicht zuletzt auch die Raucher selbst. Die pochen natürlich auf ihre Selbstbestimmung, während andere den Schutz der Allgemeinheit vor dem Passivrauchen auf ihre Fahnen schreiben. Wie weit die Diskussion zwischenzeitlich reicht und welche Kreise sie zieht, belegt eine Stellungnahme, die Tierschützer ins Netz gestellt haben: “Ein Glückstag für Vögel und Vierbeiner”, kommentiert Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei der “aktion tier e.V.” (www.aktiontier.org), die bayerische Volksbefragung, wo sich 61 Prozent der Wähler an den Urnen für einen rigorosen Nichtraucherschutz entschieden hatten. Ein Ergebnis, das – wie nicht anders zu erwarten – auch bundesweit hohe Wellen schlug. Viele Mediziner jubelten (obwohl es bekanntlich auch Ärzte gibt, die qualmen!), während die Wirte ihre Existenz bedroht sehen. Doch wo liegen die Gründe, dass sich nun auch Tierschützer zu Wort melden? Sollten tatsächlich auch Tiere vom Passivrauchen bedroht sein?

Mehr als man denkt, erklären die Experten. Schließlich sind unsere Haustiere dem “blauen Dunst” mehr oder minder hilflos ausgeliefert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn die Zufuhr zur Lunge “verstopft” ist!

Es kann auch ganz junge Menschen treffen, und die Folgen können fatal, womöglich lebensbedrohend, sein. Eine  Lungenembolie, auch Lungenarterienembolie oder Pulmonalarterienthrombembolie genannt, entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge. Auslöser und Übeltäter sind meist Blutgerinnsel, die von einem so genannten Thrombus, einem größeren Blutpfropf also, ausgehen. Der sitzt bei Lungenembolien meist in Bein- oder Beckenvenen. Auslöser der Verstopfung könn(t)en aber auch Gasbläschen, beispielsweise nach einem Tauchunfall, sein. Als weitere mögliche Ursache gelten Fruchtwasserembolien bei gebärenden Frauen.

Die Bildung einer Thrombose kann zudem, auch das hören wir immer wieder, gerade zur Reise- und Ferienzeit, durch langes, beengtes Sitzen im Flugzeug, Bus oder Auto begünstigt werden. Dem lässt sich durch Bewegung, reichliches Wassertrinken und bequeme(re) Kleidung aber recht gut vorbeugen, sagen die Experten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenkrebs Heilung

Zur Lungenkrebs Heilung wird ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser richtet sich nach der Tumorart, den Begleitkrankheiten, der Ausdehnung des Tumors und der eventuellen Metastasierung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind Chemotherapie, Strahlentherapie und Operation. Um die Lungenkrebs Heilung oder eine Verkleinerung des Lungenkarzinoms zu erreichen, werden die Behandlungen entweder einzeln oder kombiniert angewendet.

Durch die Chemotherapie wird das Wachstum des Tumors gehemmt. Sie ist jedoch eher bei kleinen Tumoren wirksam oder in Kombination mit einer Strahlentherapie.

Die Bestrahlung an sich wird eingesetzt, wenn ein Tumor inoperabel ist oder um einen operativen Behandlungserfolg aufrechtzuerhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenkrebs Diagnose

Umso früher Krebs entdeckt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. In den USA haben Forscher eine neue Methode zur Diagnostik entwickelt. Personen mit Lungenproblemen wurden Bluttest unterzogen. Die Untersuchungen ergaben, dass sich im Blut bestimmten Biomarker befanden, welche Lungenkrebs anzeigten. Bei den Patienten ließ sich jedoch erst Jahre später ein Tumor bildlich wiedergeben.

Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse entwickelten die Wissenschaftler einen Bluttest. Dieser spürt die Biomarker auf – und das schon bis zu fünf Jahre bevor sich der Tumor entwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenkrebs Lebenserwartung

Lungenkrebs ist eine Krankheit, die erst seit dem 20. Jahrhundert weit verbreitet ist. Durch das Rauchen ist dies die Krebsart, welche bei Männern am häufigsten zum Tode führt. Bei Frauen steht sie gleich nach Brustkrebs.

Durch die Chemotherapie, die bei kleinzelligen Tumoren angewendet wird, besteht eine Heilungschance von 25 bis 50 Prozent. In 60 bis 80 Prozent der Fälle wird damit ein Rückgang der Symptome und des Tumorwachstums erreicht. Ohne eine Therapie beläuft sich die Lebenserwartung auf etwa 1,5 bis 3 Monate bei kleinen Tumoren. Da sie jedoch oftmals nicht operiert werden können, da sie Metastasen streuen, liegt bei Lungenkrebs Lebenserwartung nach fünf Jahren entsprechender Therapie bei gerade mal acht Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenemphysem

Unter einem Lungenemphysem versteht man eine nicht mehr rückgängig zu machende, so genannte Überblähung der luftgefüllten Strukturen einer Lunge. Dementsprechend handelt es sich bei einem Lungenemphysem um eine oftmals schwerwiegende Lungenkrankheit, welche in den meisten Fällen sogar chronisch ist. Durch die vom Lungenemphysem verursachte, kleinere Gasaustauschfläche auf der Lunge leidet der betroffene Patient nahezu permanent unter zum Teil starker Atemnot. Diese macht sich zu Beginn lediglich bei körperlicher Belastung wie zum Beispiel beim Treppensteigen, bei sportlichen Aktivitäten et cetera bemerkbar. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten die (heftigen) Beschwerden beim Ein- und Ausatmen allerdings auch im Ruhezustand auf.

Durch ein Lungenemphysem befindet sich im Blut weitaus weniger Sauerstoff, als dies normalerweise der Fall ist. Der Patient stellt entsprechende Symptome unter anderem durch eine leicht-bläuliche Färbung verschiedener Körperregionen fest. Diesen Beitrag weiterlesen »

Näheres zu Lungenlappen

Die Lungenlappen sind wichtige Bestandteile der Lunge. Der linke Lungenflügel besteht aus zwei Lungenlappen, der rechte aus drei. Unterteilt sind diese in sogenannte Lungensegmente. Davon gibt es in jedem Lungenflügel 10 Stück. Die Segmente der Lungenlappen können sich selbst versorgen und dadurch auch ohne Auswirkung auf weitere Einheiten operativ entfernt werden.

Die vollständigen Lungenlappen werden in bestimmten Fällen eines Krebsleidens auch entfernt. Wenn ein Tumor zwei Lungenlappen befällt werden auch diese komplett entnommen.

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Krankheitsverlauf Lungenkrebs

Der Krankheitsverlauf Lungenkrebs kann durchaus sehr unterschiedlich sein. Es hängt vor allem davon ab, in welchem Stadium der Krebs jeweils erkannt wird. War eine Diagnostizierung im Frühstadium möglich, so kann das Karzinom sehr wohl dauerhaft entfernt werden und das Risiko einer Folgeerkrankung bleibt gering. Bei einer Vielzahl betroffener Lungenkrebs-Patienten hingegen ist es jedoch nur noch schwerlich möglich, das Karzinom nachhaltig operativ bzw. im Rahmen einer Chemotherapie zu beseitigen. Statistiken zufolge gehen erfahrene Mediziner in diesem Zusammenhang von einer Lebensdauer von etwa fünf Jahren aus.

Hierbei handelt es sich um einen vagen Richtwert, denn zahlreiche Faktoren spielen bei dessen Berechnung eine entscheidende Rolle. So insbesondere auch die „Aggressivität“ des Geschwüres und die Schnelligkeit, mit der es wächst und sich im Körper ausbreitet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Raucher Lunge

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Die COPD, umgangssprachlich als Raucher Lunge oder Raucherhusten bezeichnet, wird durch das Rauchen verursacht. Die Abkürzung steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, zu deutsch „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Jede sinnvolle Therapie bzw. Verbesserung der Symptome setzt voraus, dass der Betroffene sofort mit dem Rauchen aufhört.

Symptome sind der sogenannte Auswurf (Schleim, der Durch Husten aus den Atemwegen befördert wird) und der typische Husten eines Rauchers, der etwa nachts oder am frühen Morgen auftritt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schmerzen bei Lungenkrebs

Auslöser für Schmerzen bei Lungenkrebs kann sein, dass der Tumor in Nerven hinein wächst. Dies hat starke schmerzen im Brustkorb zur Folge. Wenn die Krankheit weiter fortschreitet bilden sich Tochtertumore (Metastasen), welche sich in anderen Organen festsetzen und Schmerzen auslösen.

Wenn die Metastasen ins Gehirn streuen kommt es neben Kopfschmerzen auch zu Lähmungen und Sehstörungen. Tochtertumore im Skelett lösen Knochenschmerzen aus. Meist betrifft das die Wirbelsäule und somit leiden die Betroffenen an Rückenschmerzen. Wird das Rückenmark durch die Wirbelsäulenmetastasen befallen bleiben Bein- oder Armschmerzen meist nicht aus.

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