Rauchen kann zu COPD führen
Alle Raucher kennen wahrscheinlich das Problem des sogenannten Raucherhustens, der besonders am Morgen sehr stark ist und mit dem Auswurf von gelblichem Schleim begleitet wird. Bei rund 28 Prozent aller Raucher führt der Konsum von Zigaretten entweder zu Lungenkrebs oder aber zur Krankheit COPD. Unter COPD verstehen Mediziner eine chronische obstruktive Erkrankung der Lungen, die häufig einen tödlichen Ausgang nimmt.
Studien aus der Schweiz zeigen, dass es eine direkte Verbindung zwischen dem Rauchen und COPD gibt. Die Mediziner haben 25.000 Raucher untersucht und dabei festgestellt, dass 7.000 von ihnen unter den typischen Symptomen von COPD litten. Zu diesen charakteristischen Anzeichen der Lungenerkrankungen gehören unter anderem schwere Atemnot, auch auf geraden Strecken, die Unfähigkeit steile oder hohe Treppen zu bewältigen und auch ein starker Husten mit Auswurf. Da COPD unheilbar ist, hilft im fortgeschrittenen Stadium nur noch eine permanente Versorgung mit Sauerstoff. In der heutigen Zeit ist die chronische Erkrankung der Lungen die viert häufigste Todesursache in den modernen Industriestaaten.
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