Schlafapnoe – Gefährliche Atemaussetzer

In Deutschland leiden ca. zwei bis drei Prozent der Erwachsenen unter einer so genannten „Schlafapnoe“. Bei diesen Menschen setzen in der Nacht für einen Zeitraum von einer Stunde ca. fünfmal die Atmung aus und das in der Regel länger als zehn Sekunden. Lautes Luftschnappen und Schnarchen wechseln dabei im Wechsel ab. So wird nicht nur auf Dauer der Schlaf gestört, sondern diese Aussetzer bei der Atmung können auch sehr schädlich für das Gehirn sein.

Wenn eine Schlafapnoe unbehandelt bleibt, dann kann es zu Gedächtnisverlust kommen und es werden unter Umständen dauerhaft Gehirnzellen beschädigt. Bei Patienten die unter einer Schlafapnoe leiden, sind die Atemwege chronisch verengt und das ist der Grund für die zeitweiligen Aussetzer in der Nacht. Lungenfachärzte raten allen Menschen bei denen es zu diesen Symptomen kommt, sich bei einem Arzt untersuchen zu lassen um eventuelle Gehirnschädigungen zu vermeiden.

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