Verlust von Atemzellen führt zu Tod im Schlaf

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Es kommt immer wieder vor, dass alte Menschen einschlafen und aus diesem Schlaf nicht mehr erwachen. Nicht immer ist ein plötzliches Herzversagen die Ursache, sondern auch der Verlust von bestimmten Zellen kann für diesen Tod im Schlaf verantwortlich sein. Schuld an diesem Verlust der lebenswichtigen Atemzellen im Gehirn ist der sogenannte Pre-Bötzinger Complex.

Wissenschaftler der Universität von Kalifornien haben herausgefunden, dass es Zellen im Atemzentrum des Gehirns gibt, die im Laufe eines Lebens einfach verschwinden. Schon im Jahr 2005 haben die Forscher in den USA durch Versuche mit Ratten festgestellt, dass diese Zellen für den Tod durch Ersticken im Schlaf schuld sind. Warum sich diese Zellen allerdings immer weiter zurückbilden, ist bis heute ein Rätsel. Man vermutet aber dass der Körper keinen biologischen Grund dafür sieht, die Zellen aufrecht zu erhalten.

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