Archiv für die Kategorie „Forschung“
Interessant, jedoch kein Freibrief!
“Gras”, so nennt es die Szene und der Volksmund, während wissenschaftliche Studien eher von Marihuana und dessen Wirkung(en) reden. Gemeint sind die getrockneten, harzhaltigen Blätter und Blütenstände der Hanfpflanze. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuen Krankheiten auf der Spur
Mücken … wir leben mit ihnen, sie gehören zu unserem natürlichen Umfeld, rauben uns surrend, als lästige Blutsauger den Schlaf. Anderen Lebewesen, wie Vögeln, dienen sie als Nahrung, und wie jedes Jahr, beginnt nun mit dem Frühling wieder ihre Saison. Doch heuer werden sie bereits von einem ganzen Team von Wissenschaftlern erwartet. Die haben nämlich Angst vor neuen, bis dato bei uns unbekannten Seuchen. Schließlich verbreiten Stechmücken weltweit eine Vielzahl an Krankheitserregern wie das Dengue-Virus oder das West-Nil-Fieber (das oft symptomlos bleibt, jedoch auch grippe-ähnliche Symptome oder gar eine Hirnhautentzündung hervorrufen kann). Diesen Beitrag weiterlesen »
Forscher entwickeln Labor-Lunge
Menschen, die an einer chronischen Lungenerkrankung, einem Lungenemphysem, Mukoviszidose oder auch Lungenkrebs leiden, wodurch die Funktion der Lunge immer mehr nachlässt, bleibt oft nichts anders übrig als das langsame Versagen des Organs in Kauf zu nehmen. Es besteht zwar rein theoretisch auch die Möglichkeit einer Transplantation, dazu kommt es in den meisten Fällen jedoch nicht, ganz einfach weil es nicht genügend verfügbare Organe gibt. Und selbst wenn man das Glück haben sollte, eine Spenderlunge zu erhalten, ist das noch längst keine Garantie, denn lediglich 10 bis 20 Prozent der Menschen, die ein Transplantat erhalten haben, überleben die nächsten zehn Jahre.
Ein wenig Hoffnung macht nun allerdings die Nachricht, dass es Forschern gelungen ist, mit Hilfe von künstlich hergestellten Lungen immerhin eine Funktionsfähigkeit von 95 Prozent zu erreichen. Bereits 2008 wurde einer Patientin ein Lungenersatz eingesetzt, das aktuelle Verfahren ist jedoch anders konzipiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkrebs Diagnose
Umso früher Krebs entdeckt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. In den USA haben Forscher eine neue Methode zur Diagnostik entwickelt. Personen mit Lungenproblemen wurden Bluttest unterzogen. Die Untersuchungen ergaben, dass sich im Blut bestimmten Biomarker befanden, welche Lungenkrebs anzeigten. Bei den Patienten ließ sich jedoch erst Jahre später ein Tumor bildlich wiedergeben.
Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse entwickelten die Wissenschaftler einen Bluttest. Dieser spürt die Biomarker auf – und das schon bis zu fünf Jahre bevor sich der Tumor entwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Diabetes stört Lungenfunktion
Wie eine Studie nun ergeben hat, kann Diabetes die Lungenfunktion erheblich beeinträchtigen, denn Diabetes erhöht nicht nur die Gefahr, an einer Lungenentzündung oder auch Asthma zu erkranken, sondern darüber hinaus auch an einer Lungenfibrose und COPD, der chronischen Raucherbronchitis. Diabetiker leben ohnehin gefährlich, denn die Krankheit bedingt weitere Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Nierenversagen, Erblindung und Impotenz, es kann jedoch auch zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.
Im Rahmen der aktuellen Studie wurden die Krankendaten von rund 120.000 Diabetikern analysiert und dabei stellten die Forscher der University of California in Berkeley fest, dass viele davon unter einer Störung der Lungenfunktion leiden. Die Ursache dafür ist, dass viele der Patienten schlecht eingestellt sind, das bedeutet, dass die Insulintherapie nicht optimal ist. Um dem entgegenzuwirken sollte man die Blutzuckerwerte immer im Auge behalten und bei Veränderungen oder Abweichungen sofort reagieren und die Insulinmenge anpassen, um die Lungenfunktion bestmöglich zu erhalten.
Verlust von Atemzellen führt zu Tod im Schlaf
Es kommt immer wieder vor, dass alte Menschen einschlafen und aus diesem Schlaf nicht mehr erwachen. Nicht immer ist ein plötzliches Herzversagen die Ursache, sondern auch der Verlust von bestimmten Zellen kann für diesen Tod im Schlaf verantwortlich sein. Schuld an diesem Verlust der lebenswichtigen Atemzellen im Gehirn ist der sogenannte Pre-Bötzinger Complex.
Wissenschaftler der Universität von Kalifornien haben herausgefunden, Diesen Beitrag weiterlesen »
Rauchen kann zu COPD führen
Alle Raucher kennen wahrscheinlich das Problem des sogenannten Raucherhustens, der besonders am Morgen sehr stark ist und mit dem Auswurf von gelblichem Schleim begleitet wird. Bei rund 28 Prozent aller Raucher führt der Konsum von Zigaretten entweder zu Lungenkrebs oder aber zur Krankheit COPD. Unter COPD verstehen Mediziner eine chronische obstruktive Erkrankung der Lungen, die häufig einen tödlichen Ausgang nimmt.
Studien aus der Schweiz zeigen, dass es eine direkte Verbindung zwischen dem Rauchen und COPD gibt. Die Mediziner haben 25.000 Raucher untersucht und dabei festgestellt, dass 7.000 von ihnen unter den typischen Symptomen von COPD litten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Warum Asthmatiker nicht rauchen sollten
Viele Menschen, die unter Asthma leiden, können die Finger nicht von Zigaretten lassen, obwohl sie genau wissen, dass ihre Symptome durch das Rauchen noch schlimmer werden. Die sogenannte Deckschicht der Lungen wird bei rauchenden Asthmatikern immer weiter verdickt. Durch diese Verdickung kommt es vermehrt zu Kurzatmigkeit und es wird auch deutlich mehr Schleim produziert. Das ist schon bei Rauchern der Fall die nicht unter Asthma leiden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Atemwegerkankungen – Nicht immer ist das Rauchen schuld
Sicher ist Rauchen nicht gesund und viele Atemwegerkrankungen haben ihre Ursache im Genuss von Zigaretten, aber nach neusten Untersuchungen sind auch die Gene nicht ganz unschuldig daran, wenn es um Erkrankungen der Lunge geht. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Leicester. Die Wissenschaftler dort haben 20.000 Personen befragt, die alle an der chronischen Lungenkrankheit COPD leiden.
Man schätzt, dass mittlerweile jeder zehnte Mensch über 40 Jahre an COPD leidet. In vielen Fällen ist das Rauchen schuld, in einigen Fällen auch die stetig wachsende Umweltbelastung, aber auch die Gene spielen dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Optimisten haben weniger Schnupfen
Wer optimistisch durchs Leben geht, der neigt weniger zu Schnupfen als die Menschen, die eher alles schwarz sehen. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kam eine Studie, die von der Universität London, dem Uniklinikum Hamburg-Eppendorf und der Techniker Krankenkasse durchgeführt wurde. Schwerpunkt dieser Studie war der Zusammenhang zwischen einer Prüfung und den Erkältungssymptomen. Besonders die Menschen, die unter Prüfungsstress stehen, sind anfälliger für eine Erkältung. Diesen Beitrag weiterlesen »


