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Was genau ist COPD?
Viele Menschen haben die vier Buchstaben vielleicht schon einmal im Zusammenhang mit dem Begriff Atemwegerkrankung gehört, aber können sich nichts unter der Krankheit vorstellen. Bei COPD handelt es sich um eine chronisch verlaufende Lungenerkrankung, in deren Verlauf die sogenannten Flimmerepithele zerstört werden. Diese Schutzschicht dient eigentlich dazu, das empfindliche Gewebe und die Schleimhaut der Bronchien zu schützen.
In erster Linie wird COPD durch das Rauchen ausgelöst, denn bei neun von zehn Patienten ist das Nikotin schuld an Atemnot, auch schon bei kleinsten Anstrengungen und einem chronischen Husten, der oftmals auch von Auswurf begleitet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Atemwegerkankungen – Nicht immer ist das Rauchen schuld
Sicher ist Rauchen nicht gesund und viele Atemwegerkrankungen haben ihre Ursache im Genuss von Zigaretten, aber nach neusten Untersuchungen sind auch die Gene nicht ganz unschuldig daran, wenn es um Erkrankungen der Lunge geht. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität von Leicester. Die Wissenschaftler dort haben 20.000 Personen befragt, die alle an der chronischen Lungenkrankheit COPD leiden.
Man schätzt, dass mittlerweile jeder zehnte Mensch über 40 Jahre an COPD leidet. In vielen Fällen ist das Rauchen schuld, in einigen Fällen auch die stetig wachsende Umweltbelastung, aber auch die Gene spielen dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was hilft bei Atemwegserkrankungen?
Damit der Körper sich erholen kann, sollte man sich ausruhen. Wenn Fieber dazu kommt, dann ist Bettruhe das beste Mittel. Wichtig ist es, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, am besten in Form von Husten- und Bronchialtees, die den Schleim lösen. Wenn Medikamente genommen werden, dann sollten es vom Arzt verschriebene, ganz spezielle schleimlösende Mittel sein. Aber auch pflanzliche Mittel können sehr effektiv dabei helfen, den lästigen Schleim zu lösen. Zu diesen pflanzlichen Mitteln gehören zum Beispiel Efeu, Eukalyptus und auch Thymian. Die ätherischen Öle dieser Pflanzen erweitern und entkrampfen die Bronchien und das hilft dabei wieder ruhig durchatmen zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anis – für die Verdauung und die Atemwege
Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen sagt der Volksmund. Das trifft auch und vielleicht sogar besonders auf Anis zu. Viele kennen Anis wahrscheinlich noch aus ihrer Kindheit, denn besonders bei kleinen Kindern die unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder unter Husten leiden, gibt man Anistee zu trinken.
Bei dem aus Asien stammenden Heilkraut werden nur die Samen verwendet. Die Tagesdosis sollte bei einem erwachsenen Menschen drei Gramm nicht überschreiten. Das wertvollste am Anis ist sein ätherisches Öl, das Anethol. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anis – für die Verdauung und die Atemwege
Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen sagt der Volksmund. Das trifft auch und vielleicht sogar besonders auf Anis zu. Viele kennen Anis wahrscheinlich noch aus ihrer Kindheit, denn besonders bei kleinen Kindern die unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder unter Husten leiden, gibt man Anistee zu trinken.
Bei dem aus Asien stammenden Heilkraut werden nur die Samen verwendet. Die Tagesdosis sollte bei einem erwachsenen Menschen drei Gramm nicht überschreiten. Das wertvollste am Anis ist sein ätherisches Öl, das Anethol. Dieses ätherische Öl wird übrigens auch bei der Herstellung des griechischen Ouzo verwendet und ist Hauptbestandteil von Pernod. Wer also unter Verstopfung leidet oder einen hartnäckigen Katarrh der Atemwege loswerden möchte, der kann auch einen Ouzo oder Pernod zu medizinischen Zwecken trinken. Dazu kommt, dass Anis auch eine antibakterielle Wirkung hat.
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