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Diabetes stört Lungenfunktion

Wie eine Studie nun ergeben hat, kann Diabetes die Lungenfunktion erheblich beeinträchtigen, denn Diabetes erhöht nicht nur die Gefahr, an einer Lungenentzündung oder auch Asthma zu erkranken, sondern darüber hinaus auch an einer Lungenfibrose und COPD, der chronischen Raucherbronchitis. Diabetiker leben ohnehin gefährlich, denn die Krankheit bedingt weitere Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Nierenversagen, Erblindung und Impotenz, es kann jedoch auch zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.

Im Rahmen der aktuellen Studie wurden die Krankendaten von rund 120.000 Diabetikern analysiert und dabei stellten die Forscher der University of California in Berkeley fest, dass viele davon unter einer Störung der Lungenfunktion leiden. Die Ursache dafür ist, dass viele der Patienten schlecht eingestellt sind, das bedeutet, dass die Insulintherapie nicht optimal ist. Um dem entgegenzuwirken sollte man die Blutzuckerwerte immer im Auge behalten und bei Veränderungen oder Abweichungen sofort reagieren und die Insulinmenge anpassen, um die Lungenfunktion bestmöglich zu erhalten.

Diät hilft bei erhöhtem Blutzucker

Wer sich ausgewogen ernährt und viel bewegt, der kann den Ausbruch von Diabetes unter Umständen verhindern. Schon ein leicht erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein erstes Zeichen für Zucker sein. Diabetes Typ I geht in der Regel ein langsamer Prozess voraus.

Wer oft Durst hat, häufig Wasser lassen muss, über trockene Haut klagt oder vielleicht ständig müde ist und sich abgespannt fühlt, der sollte eventuell seinen Blutzuckerspiegel messen und so feststellen lassen, ob vielleicht eine Diabetes vorliegt. Wenn eine Diabetes diagnostiziert wird, dann ist das kein Grund zur Panik, denn mit der richtigen Lebensweise, kann das Problem effektiv bekämpft werden. Dazu gehört auch eine Umstellung der Nahrung. So sollten bei einem erhöhten Blutzuckerwert kaum noch Kohlehydrate gegessen werden und man sollte in jedem Fall abnehmen. In einem Zeitraum zwischen drei und sechs Monaten ist eine Gewichtsreduzierung von fünf bis sieben Prozent empfehlenswert.

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Diabetes und Folgeerkrankungen

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Diabetes oder auch Zucker. Experten schätzen sogar, dass sich die Zahl der Erkrankungen in den nächsten zehn Jahren noch verdoppeln wird. Da Diabetes zwar behandel- und kontrollierbar ist, bleibt es doch eine chronische Krankheit und das zieht in den meisten Fällen Folgeerkrankungen nach sich.

Da nahezu alle Diabetiker anfällig für Infektionen sind, gehört auch Parodontitis zu den Erkrankungen, die in Folge von Zucker auftreten können. Die Gründe dafür sind naheliegend: Bei jedem Menschen wird der Zuckerstoffwechsel vom körpereigenen Insulin beeinflusst, denn das Insulin steuert den Zuckergehalt im Blut. Diesen Beitrag weiterlesen »

Diabetes und Vorurteile

Wenn gesunde Menschen an Diabetes denken, dann denken sie in der Regel an zu dicke Menschen, die keine Süßigkeiten essen dürfen und die ständig Insulin spritzen müssen. Zudem sind viele der Ansicht, dass Diabetiker an ihrem Schicksal selbst Schuld sind, weil sie sich nicht disziplinieren können. Diesen Beitrag weiterlesen »