Artikel-Schlagworte: „Lunge“
Interessant, jedoch kein Freibrief!
“Gras”, so nennt es die Szene und der Volksmund, während wissenschaftliche Studien eher von Marihuana und dessen Wirkung(en) reden. Gemeint sind die getrockneten, harzhaltigen Blätter und Blütenstände der Hanfpflanze. Diesen Beitrag weiterlesen »
Eine Heilpflanze, die auch bei Insekten beliebt ist!
Lungenkraut, der Name ist „Programm“. Denn das Echte – oder Gefleckte Lungenkraut, wie es manchmal auch genannt wird, war früher eine begehrte Heilpflanze, die vor allem im Mittelalter intensiv genutzt wurde. Die Pflanze enthält verschiedene Gerb- und Schleimstoffe und wirkt insgesamt entzündungswidrig. Von Hildegard von Bingen wurde das Rauhblattgewächs schlicht Lungenwurz genannt. Auch der wissenschaftliche Name, Pulmonaria officinalis, will uns ja nichts anderes sagen: Denn pulmo stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Lunge“! Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuen Krankheiten auf der Spur
Mücken … wir leben mit ihnen, sie gehören zu unserem natürlichen Umfeld, rauben uns surrend, als lästige Blutsauger den Schlaf. Anderen Lebewesen, wie Vögeln, dienen sie als Nahrung, und wie jedes Jahr, beginnt nun mit dem Frühling wieder ihre Saison. Doch heuer werden sie bereits von einem ganzen Team von Wissenschaftlern erwartet. Die haben nämlich Angst vor neuen, bis dato bei uns unbekannten Seuchen. Schließlich verbreiten Stechmücken weltweit eine Vielzahl an Krankheitserregern wie das Dengue-Virus oder das West-Nil-Fieber (das oft symptomlos bleibt, jedoch auch grippe-ähnliche Symptome oder gar eine Hirnhautentzündung hervorrufen kann). Diesen Beitrag weiterlesen »
Tipps, damit es mit der Atmung klappt!
Wer (s)ein Medikament einatmen soll, der muss als erstes einmal wissen, wie der Inhalator korrekt benutzt wird. Erster Ansprechpartner ist hier laut Bundesvereinigung der deutschen Apothekerverbände nach wie vor der Apotheker vor Ort, der die richtige Technik gerne demonstriert. Wie wichtig dies ist, zeigen Erhebungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts, nach dessen Unterlagen allein im Jahr 2009 knapp 6 Millionen gesetzlich Versicherte Medikamente zum Einatmen verordnet bekamen. Meist gegen Asthma und andere Lungenerkrankungen. Vermutlich leiden bundesweit nämlich 5 Prozent aller Erwachsenen und bis zu 10 Prozent der Kinder an Asthma bronchiale, wobei diese Atemnot, die durch chronisch-entzündliche Prozesse mit starker Schleimbildung und einer damit einhergehenden Verkrampfung der Bronchialmuskulatur ausgelöst wird, natürlich unterschiedlich stark ausgeprägt ist … Diesen Beitrag weiterlesen »
Verbesserung der Atmung bei überblähter Lunge
Es gibt in Deutschland etwa eine Millionen Menschen, die an einer überblähten Lunge leiden. Dies wird auch als Lungenemphysem bezeichnet, welche durch eine chronisch obstruktive Bronchitis entsteht. Die Lebensqualität dieser Menschen ist schon bei geringen Belastungen erheblich eingeschränkt, denn es entstehen Atemnot und Infektionen. Nun aber bietet die Ulmer Universitätsklinik für innere Medizin II, Sektion Pneumologie, ein Verfahren an, dass nichts mit der medikamentösen Behandlung, die lediglich die Symptome bekämpft, zu tun hat. Hier werden winzige Schirmventile eingesetzt, durch welche die Lungenfunktion verbessert wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Forscher entwickeln Labor-Lunge
Menschen, die an einer chronischen Lungenerkrankung, einem Lungenemphysem, Mukoviszidose oder auch Lungenkrebs leiden, wodurch die Funktion der Lunge immer mehr nachlässt, bleibt oft nichts anders übrig als das langsame Versagen des Organs in Kauf zu nehmen. Es besteht zwar rein theoretisch auch die Möglichkeit einer Transplantation, dazu kommt es in den meisten Fällen jedoch nicht, ganz einfach weil es nicht genügend verfügbare Organe gibt. Und selbst wenn man das Glück haben sollte, eine Spenderlunge zu erhalten, ist das noch längst keine Garantie, denn lediglich 10 bis 20 Prozent der Menschen, die ein Transplantat erhalten haben, überleben die nächsten zehn Jahre.
Ein wenig Hoffnung macht nun allerdings die Nachricht, dass es Forschern gelungen ist, mit Hilfe von künstlich hergestellten Lungen immerhin eine Funktionsfähigkeit von 95 Prozent zu erreichen. Bereits 2008 wurde einer Patientin ein Lungenersatz eingesetzt, das aktuelle Verfahren ist jedoch anders konzipiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei Husten und Atemnot die Lunge überprüfen lassen
Wenn man unter anhaltendem Husten oder auch Atemnot leidet, sollte man dies nicht auf die leichte Schulter nehmen sondern zum Arzt gehen. Dieser führt dann in der Regel eine so genannte Lungenfunktionsprüfung durch, bei der gemessen wird, mit welcher Kraft der Patient atmet. Auf diese Weise können Erkrankungen frühzeitig erkannt und besser behandelt werden. Weitere Anzeichen für eine Erkrankung der Lunge sind auch bläuliche Verfärbungen der Haut oder sichtbare Veränderungen an den Fingern. Natürlich sollten hier besonders Raucher sehr wachsam sein und auf derartige Symptome achten.
Einen Lungenfunktionstest kann man in einer pneumologischen Klinik, Krankenhäusern und auch in einigen Hausarztpraxen und Apotheken durchführen lassen.
Wenn die Zufuhr zur Lunge “verstopft” ist!
Es kann auch ganz junge Menschen treffen, und die Folgen können fatal, womöglich lebensbedrohend, sein. Eine Lungenembolie, auch Lungenarterienembolie oder Pulmonalarterienthrombembolie genannt, entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge. Auslöser und Übeltäter sind meist Blutgerinnsel, die von einem so genannten Thrombus, einem größeren Blutpfropf also, ausgehen. Der sitzt bei Lungenembolien meist in Bein- oder Beckenvenen. Auslöser der Verstopfung könn(t)en aber auch Gasbläschen, beispielsweise nach einem Tauchunfall, sein. Als weitere mögliche Ursache gelten Fruchtwasserembolien bei gebärenden Frauen.
Die Bildung einer Thrombose kann zudem, auch das hören wir immer wieder, gerade zur Reise- und Ferienzeit, durch langes, beengtes Sitzen im Flugzeug, Bus oder Auto begünstigt werden. Dem lässt sich durch Bewegung, reichliches Wassertrinken und bequeme(re) Kleidung aber recht gut vorbeugen, sagen die Experten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenemphysem
Unter einem Lungenemphysem versteht man eine nicht mehr rückgängig zu machende, so genannte Überblähung der luftgefüllten Strukturen einer Lunge. Dementsprechend handelt es sich bei einem Lungenemphysem um eine oftmals schwerwiegende Lungenkrankheit, welche in den meisten Fällen sogar chronisch ist. Durch die vom Lungenemphysem verursachte, kleinere Gasaustauschfläche auf der Lunge leidet der betroffene Patient nahezu permanent unter zum Teil starker Atemnot. Diese macht sich zu Beginn lediglich bei körperlicher Belastung wie zum Beispiel beim Treppensteigen, bei sportlichen Aktivitäten et cetera bemerkbar. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten die (heftigen) Beschwerden beim Ein- und Ausatmen allerdings auch im Ruhezustand auf.
Durch ein Lungenemphysem befindet sich im Blut weitaus weniger Sauerstoff, als dies normalerweise der Fall ist. Der Patient stellt entsprechende Symptome unter anderem durch eine leicht-bläuliche Färbung verschiedener Körperregionen fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Näheres zu Lungenlappen
Die Lungenlappen sind wichtige Bestandteile der Lunge. Der linke Lungenflügel besteht aus zwei Lungenlappen, der rechte aus drei. Unterteilt sind diese in sogenannte Lungensegmente. Davon gibt es in jedem Lungenflügel 10 Stück. Die Segmente der Lungenlappen können sich selbst versorgen und dadurch auch ohne Auswirkung auf weitere Einheiten operativ entfernt werden.
Die vollständigen Lungenlappen werden in bestimmten Fällen eines Krebsleidens auch entfernt. Wenn ein Tumor zwei Lungenlappen befällt werden auch diese komplett entnommen.
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