Artikel-Schlagworte: „Lungenkarzinom“
Lungenkarzinom
Eine andere Bezeichnung für ein so genanntes Lungenkarzinom ist Lungenkrebs. Hierunter versteht man die bösartige Tumorerkrankung der Lungen. Dabei ist von einem Krebsbefall der Bronchialschleimhaut die Rede. Genetische Veranlagung, Rauchen (Einatmen von Teer und anderen krebserregenden Stoffen) oder auch Metastasen anderer Krebsarten sind die Ursache von Lungenkrebs. Oftmals ist zu Beginn nur ein Lungenflügel betroffen; wird das Lungenkarzinom hingegen zu spät medizinisch behandelt, so erkrankt in der Regel auch der zweite Lungenflügel rasch.
Im Anfangsstadium, sprich: wenn nur einer der beiden Lungenflügel von einem Lungenkarzinom befallen ist, so ist es durchaus noch möglich, mittels einer operativen Entfernung des Lappens den Krebs dauerhaft zu bekämpfen. Ein Lungenkarzinom macht sich im Anfangsstadium meist durch einen chronischen (Reiz-)Husten, durch Auswurf und nicht selten auch durch Atembeschwerden bemerkbar. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkarzinom – Hintergründe
Bei einem Lungenkarzinom handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der sich im Bereich der Lunge (zunächst ist meist nur ein Lungenflügel betroffen) angesiedelt hat. Diese Erkrankung geht in der Regel von der Bronchialschleimhaut aus. Je nach Gewebeart kann der Arzt unterschiedliche Hauptarten eines Lungenkarzinoms feststellen. In den meisten Fällen handelt es sich aber um ein Karzinom, welches sehr rasch Tochtergeschwülste ausbildet und sich rasant ausbreitet. Eine bekannte Form des Lungenkarzinoms ist zum Beispiel das so genannte großzellige Karzinom.
Mehr als 85 Prozent aller an Lungenkrebs erkrankten Patienten sind (starke) Raucher. Nichtsdestotrotz können sehr wohl auch Nichtraucher von Lungenkrebs betroffen sein. Ein Lungenkarzinom wird zumeist anhand einer Röntgenuntersuchung festgestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »