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Wenn das Erkältungsmittel selbst Probleme macht …

Die Programmzeitschrift „Funk Uhr“ rät zu einem Erkältungsbad bei Husten, weil sich gerade bei lästigen Atemwegserkrankungen die Heilkraft der Pflanzen bewährt habe. Tatsächlich sind Badezusätze mit Eukalyptus oder Kiefernnadelextrakten weit verbreitet und haben sich auch schon oftmals bewährt. Wärme und ätherische Öle lösen den Schleim und bekämpfen das Kratzen im Hals. Wobei speziell die Wirkkraft der Fichten auch in der Veterinärheilkunde geschätzt wird. Nicht wenige raten, Pferde bei Husten Fichtenzweige zu fressen zu geben. Doch die können auch unangenehme Nebenwirkungen entfalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was tun bei Reizhusten?

Wer gerade eine Erkältung überstanden hat, der kennt das vielleicht, der Husten will, und will einfach nicht weichen. Auch Menschen die nicht Rauchen, bekommen besonders nach einer Erkältung einen lästigen Reizhusten. Was kann man unternehmen, damit dieser Husten wieder aufhört? Besonders bei Reizhusten haben sich schon immer pflanzliche Mittel bewährt. Vor allen Dingen wenn Kinder und Jugendliche unter einem Reizhusten leiden, ist es immer besser zu Mitteln aus der Natur zu greifen, als zu Medikamenten die vielleicht den chemischen Hustenstopper Kodein enthalten. Es gibt einige Heilpflanzen, die sehr gut geeignet sind, einen trockenen Reizhusten zu stoppen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn Medikamente die Lunge schädigen

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Ärzte schlagen immer häufiger Alarm dass es immer mehr Medikamente gibt die die Lunge schädigen können. Momentan gibt es in Deutschland rund 350 Präparate, bei denen es als Nebenwirkung zu einer Schädigung der Lunge kommen kann. Ärzten wird die Diagnose oftmals sehr schwer gemacht, wenn Patienten über Atemnot schon bei der kleinsten Anstrengung klagen oder es zu Husten mit oder ohne Auswurf kommt. Viele Mediziner sind ratlos und nicht selten ist an diesen Symptomen ein bestimmtes Medikament verantwortlich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Beipackzettel machen Angst

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Patienten die von ihrem Arzt Medikamente verschrieben bekommen haben, nehmen diese häufig gar nicht ein, weil sie mit dem Beipackzettel nicht zu recht kommen. Viele sind damit unzufrieden, haben ihre Zweifel, sind verunsichert und haben in vielen Fällen sogar Angst das Medikament zu nehmen. Zu diesem Urteil kam eine Studie der Universität in Witten/Herdecke. Nach der Studie verfehlen Beipackzettel ihr Ziel und verunsichern eher, anstatt zu helfen. Das was auf dem Beipackzettel steht, ist viel zu kompliziert und den Text versteht kaum jemand. Aber Beipackzettel sind gesetzlich vorgeschrieben und die Pharmakonzerne beugen so eventuellen Klagen vor. Die Patienten hingegen wünschen sich vielmehr, dass ihr Arzt sich Zeit für sie nimmt und mit ihnen das verschriebene Medikament ausführlich durchspricht und es ihnen erklärt.