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Lungenemphysem
Unter einem Lungenemphysem versteht man eine nicht mehr rückgängig zu machende, so genannte Überblähung der luftgefüllten Strukturen einer Lunge. Dementsprechend handelt es sich bei einem Lungenemphysem um eine oftmals schwerwiegende Lungenkrankheit, welche in den meisten Fällen sogar chronisch ist. Durch die vom Lungenemphysem verursachte, kleinere Gasaustauschfläche auf der Lunge leidet der betroffene Patient nahezu permanent unter zum Teil starker Atemnot. Diese macht sich zu Beginn lediglich bei körperlicher Belastung wie zum Beispiel beim Treppensteigen, bei sportlichen Aktivitäten et cetera bemerkbar. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten die (heftigen) Beschwerden beim Ein- und Ausatmen allerdings auch im Ruhezustand auf.
Durch ein Lungenemphysem befindet sich im Blut weitaus weniger Sauerstoff, als dies normalerweise der Fall ist. Der Patient stellt entsprechende Symptome unter anderem durch eine leicht-bläuliche Färbung verschiedener Körperregionen fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenentzündung – Wasser in der Lunge
Lungenentzündung Wasser in der Lunge ist eine Folgeerkrankung einer normalen Pneumonie oder Lungenentzündung. Hier bildet sich in der Lunge eine Wasseransammlung, die sehr gefährlich für den Patienten sein kann. Sammelt sich Wasser in der Lunge an, so kann dieses durchaus zum Tod eines Menschen führen. Pneumonie oder Lungenentzündungen kommen heute weitaus häufiger vor, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Die unterschiedlichsten Erreger sind für das Ausbrechen dieser Lungenerkrankung verantwortlich. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkarzinom
Eine andere Bezeichnung für ein so genanntes Lungenkarzinom ist Lungenkrebs. Hierunter versteht man die bösartige Tumorerkrankung der Lungen. Dabei ist von einem Krebsbefall der Bronchialschleimhaut die Rede. Genetische Veranlagung, Rauchen (Einatmen von Teer und anderen krebserregenden Stoffen) oder auch Metastasen anderer Krebsarten sind die Ursache von Lungenkrebs. Oftmals ist zu Beginn nur ein Lungenflügel betroffen; wird das Lungenkarzinom hingegen zu spät medizinisch behandelt, so erkrankt in der Regel auch der zweite Lungenflügel rasch.
Im Anfangsstadium, sprich: wenn nur einer der beiden Lungenflügel von einem Lungenkarzinom befallen ist, so ist es durchaus noch möglich, mittels einer operativen Entfernung des Lappens den Krebs dauerhaft zu bekämpfen. Ein Lungenkarzinom macht sich im Anfangsstadium meist durch einen chronischen (Reiz-)Husten, durch Auswurf und nicht selten auch durch Atembeschwerden bemerkbar. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lungenkarzinom – Hintergründe
Bei einem Lungenkarzinom handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der sich im Bereich der Lunge (zunächst ist meist nur ein Lungenflügel betroffen) angesiedelt hat. Diese Erkrankung geht in der Regel von der Bronchialschleimhaut aus. Je nach Gewebeart kann der Arzt unterschiedliche Hauptarten eines Lungenkarzinoms feststellen. In den meisten Fällen handelt es sich aber um ein Karzinom, welches sehr rasch Tochtergeschwülste ausbildet und sich rasant ausbreitet. Eine bekannte Form des Lungenkarzinoms ist zum Beispiel das so genannte großzellige Karzinom.
Mehr als 85 Prozent aller an Lungenkrebs erkrankten Patienten sind (starke) Raucher. Nichtsdestotrotz können sehr wohl auch Nichtraucher von Lungenkrebs betroffen sein. Ein Lungenkarzinom wird zumeist anhand einer Röntgenuntersuchung festgestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Rauchen kann zu COPD führen
Alle Raucher kennen wahrscheinlich das Problem des sogenannten Raucherhustens, der besonders am Morgen sehr stark ist und mit dem Auswurf von gelblichem Schleim begleitet wird. Bei rund 28 Prozent aller Raucher führt der Konsum von Zigaretten entweder zu Lungenkrebs oder aber zur Krankheit COPD. Unter COPD verstehen Mediziner eine chronische obstruktive Erkrankung der Lungen, die häufig einen tödlichen Ausgang nimmt.
Studien aus der Schweiz zeigen, dass es eine direkte Verbindung zwischen dem Rauchen und COPD gibt. Die Mediziner haben 25.000 Raucher untersucht und dabei festgestellt, dass 7.000 von ihnen unter den typischen Symptomen von COPD litten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Warum Asthmatiker nicht rauchen sollten
Viele Menschen, die unter Asthma leiden, können die Finger nicht von Zigaretten lassen, obwohl sie genau wissen, dass ihre Symptome durch das Rauchen noch schlimmer werden. Die sogenannte Deckschicht der Lungen wird bei rauchenden Asthmatikern immer weiter verdickt. Durch diese Verdickung kommt es vermehrt zu Kurzatmigkeit und es wird auch deutlich mehr Schleim produziert. Das ist schon bei Rauchern der Fall die nicht unter Asthma leiden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Optimisten haben weniger Schnupfen
Wer optimistisch durchs Leben geht, der neigt weniger zu Schnupfen als die Menschen, die eher alles schwarz sehen. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kam eine Studie, die von der Universität London, dem Uniklinikum Hamburg-Eppendorf und der Techniker Krankenkasse durchgeführt wurde. Schwerpunkt dieser Studie war der Zusammenhang zwischen einer Prüfung und den Erkältungssymptomen. Besonders die Menschen, die unter Prüfungsstress stehen, sind anfälliger für eine Erkältung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Tuberkulose ist wieder da
Eine Krankheit die man schon lange für ausgerottet gehalten hat, ist wieder auf dem Vormarsch: Die Tuberkulose oder auch Schwindsucht. Es war Robert Koch, der 1882 den Erreger der Lungenkrankheit entdeckte und damit den Weg freimachte für eine Entwicklung von Medikamenten, die der ansteckenden und gefährlichen Krankheit das Ende bringen sollte. Jetzt kommt es zu immer mehr Fällen von Schwindsucht auch in Deutschland.
Viele Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion bringen die Schwindsucht wieder nach Mitteleuropa und auch nach Deutschland. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erkältungen gut auskurieren
Wer sich erkältet hat, der sollte nach Möglichkeit seine Erkältung immer gut auskurieren denn sonst kann es zu Spätfolgen kommen. Eine verschleppte Erkältung kann den Herzmuskel angreifen und entzünden. Wenn es sich allerdings um eine ganz normale Erkältung handelt, dann muss nur in seltenen Fällen ein Arzt aufgesucht werden, denn eine Erkältung mit Schnupfen und Husten kann man meist zu Hause auskurieren. Dazu rät der Berufsverband der deutschen Internisten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Grippe oder nur Erkältung
Viele Menschen sind besonders in diesen Tagen beunruhigt, weil sie Angst haben eine Grippe nicht von einer Erkältung nicht unterscheiden zu können. Zumal jetzt langsam der Herbst beginnt und neben der Schweinegrippe auch die saisonal bedingte Grippe wieder vermehrt auftritt. Diesen Beitrag weiterlesen »
