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Unterentwicklung der Lunge bei Föten: diagnostische Möglichkeiten ausschöpfen

Psychologen sprechen von den “Hochs” und “Tiefs”, die jede Schwangere durchlebt und auch durchleidet: Mal ist da die Vorfreude auf den Nachwuchs, dann wieder die Sorge, ob auch alles gut wird. Denn natürlich bedeutet Eltern zu sein auch ein Mehr an Verantwortung. Verantwortung für die Gesundheit des Kindes, ein Abwägen der Möglichkeiten, das bereits vor der Geburt beginnt. Denn welche diagnostischen Maßnahmen sind angebracht? Diesen Beitrag weiterlesen »

Fisch schützt Ungeborene

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"© 2009 photos.com / jupiterimages"

Nach einer neuen klinischen Studie sind Kinder deren Mütter in der Schwangerschaft viel und regelmäßig Fisch gegessen haben, nicht so anfällig für Allergien, wie die Kinder deren Mütter auf Fisch verzichtet haben.

Laut dieser Studie haben Kinder die schon im Mutterleib mit den wichtigen und wertvollen Omega-3-Fettsäuren versorgt worden sind, wesentlich weniger Probleme mit allergischen Erkrankungen wie etwa Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma. Das gilt aber nicht nur für die Ernährung in der Schwangerschaft, sondern auch für die Ernährung im ersten Lebensjahr. So empfehlen Ernährungsexperten und Kinderärzte, Kindern ab dem vierten Lebensmonat mit Fisch zu füttern. Besonders gut eigenen sich alle fettreichen Kaltwasserfische wie etwa Makrelen, Heringe und auch Lachs. Generell gilt für die Ernährung von schwangeren Frauen, dass die Nahrung abwechslungsreich und besonders nahrhaft sein soll. Dazu gehören neben Fisch auch Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Geflügelfleisch auf die Speisekarte.

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