Auch E-Zigaretten sind schädlich

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Ablestock / Jupiterimages

Das Rauchen schädlich ist, das ist hinlänglich bekannt. Aber viele Raucher sind auf E-Zigaretten umgestiegen, weil diese außer reinem Tabak keine Zusatzstoffe enthalten sollen.
Raucher die von normalen Zigaretten auf so genannte E-Zigaretten umgestiegen sind, weil diese Art des Rauchens als weitgehend unbedenklich galt, werden die Untersuchungsergebnisse der amerikanischen Kontrollbehörde „Food and Drug Adminstration“ nicht gerne lesen. Laut diesen Untersuchungen enthalten die E-Zigaretten nicht nur Nikotin, sondern auch einige gefährliche, krebserregende Stoffe wie Nitrosamine und Diethylenslycol. Die E-Zigaretten die auch in Deutschland in unterschiedlichen Stärken und Geschmacksrichtungen angeboten werden, sind laut der amerikanischen Behörde deshalb so gefährlich, weil sie zum größten Teil in China produziert werden und es dort keinerlei Kontrolle für gesundheitsschädliche Stoffe gibt.
Erfahren Sie mehr zum Thema E-Zigaretten hier.

36 Kommentare zu „Auch E-Zigaretten sind schädlich“

  • Gerhard sagt:

    Jedoch stellen nicht alle Hersteller Ihre Depots (mit darin enthaltener Flüssigkeit) in China her.
    http://www.Freesmoke.eu füllt selbst und diese Flüssigkeiten werden in einer span. Apotheke hergestellt und abgefüllt.
    Gibt nebenbei 60 versch. Geschmacksrichtungen welche in China gar nicht erhältlich sind.
    Selber Schuld sind diejenigen die immer nach Billig – Billig – Billigprodukte aus China fragen, da Ihnen zwar das Auto viel Geld Wert ist aber nicht die Gesundheit. Lg Gerhard

  • E Zigarette sagt:

    Ich bin ziemlich schockiert nach diesem Artikel, da ich seit etwa 4 monaten die e zigarette verwende und dacht das sie nicht besonders schädlich ist. Für mich ist es unverständlich das diese probleme erst jetzt aufgedeckt wurden.

  • root sagt:

    ne gegenfrage was ist heutzutage nicht krebserregend? Chips, dosenfutter, kinderspielzeug, wifi, mobiltelefone …. etc fast alles das produziert wird soll angeblich krebs erzeugende stoffe enthalten, jedoch wissen wir nicht 100% was krebs verursacht.

  • exlucky sagt:

    Ja, solche eine Zusammenfassung der FDA-Pfüfung habe ich überall und in mehreren Sprachen gelesen. Schade, dass sich keiner die Mühe macht das ganze Protokoll durchzulesen. Es wurden lediglich Spuren dieser 2 Stoffe gefunden. Überleg mal wieviel Schadstoffe in einer echten Zigarette drin sind. Ganz bestimmt nicht nur SPUREN ZWEIER krebserregenden Stoffe.
    Die FDA hätte sie komplett verboten wäre sie sooooo gefährlich oder tödlich. Ach ja, noch was: Wer bezahlt die FDA? Nicht etwa die Steuer über Zigaretten, oder Einnahma- und Gewerbesteuer der Tabakindustrie??????

    Ich glaube wir Raucher kónnen ganz gut mit nur 2 Schadstoffen leben.

  • Vaporo sagt:

    Generelle Qualitätsinformationen
    Wir (http://www.vaporo.de) bieten nur Depots und Liquids für elektrische Zigaretten an, die mit größter Sorgfalt hergestellt und kontinuierlich während der Fertigung auf ihre Qualität hin überprüft werden. Die Fertigung ist von SGS nach GMP (good manufacturing practice) für Lebensmittelherstellung zertifiziert. Weitere Informationen über GMP erhalten Sie auf deren Webseite. Die SGS Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen auf den Gebieten prüfen, testen, verifizieren und zertifizieren. Weitere Informationen über SGS erhalten Sie ebenfalls auf deren Webseite.

    Darüber hinaus werden alle Depots und Liquids mit der Bezeichnung “esmoker certified Liquid” und “esmoker certified Depots” regelmässig durch das ISO zertifizierte Hamburger Unternehmen Eurofins untersucht. Hierbei wird sichergestellt, daß die Produkte garantiert frei von Verunreinigungen sind wie z.B. Schwermetallen, Weichmachern oder Keimen. Nicht nur die verwendeten Liquids, sondern selbstverständlich auch die Depots selbst sowie die Liquidflaschen werden labortechnisch untersucht, um sicherzustellen, daß die verwendeten Kunststoffe die gesetzlichen Grenzwerte gem. LFBG einhalten bzw. diese übertreffen und frei von Weichmachern und Schwermetallen sind. Die Prüfergebnisse können Sie jederzeit in den Geschäftsräumen der Fa. eSmoker einsehen.

  • Mike sagt:

    Hallöchen, ich denke mal eher das die FDA etwas geschlampt hat in ihrem Bericht. Spuren von Nitrosamine und Diethylenslycol sind enthalten.

    Hier mal zum Beispiel:
    Nitrosamine sind ebfalls nachgewiesen in Dosengemüse, gepöckeltem Fleisch, Flaschenbieren, Käse und Tabak (normale Zigarette), aber da ist nicht die Rede von Spuren. Es wird eindeutig nachgewiesen. Nurmal am Rande welche industriellen Konsumgüter hier anfallen.

    Ach ja wie auch in Latexmatratzen, Latexkondomen, Luftballons sowie Kühlschmiermitteln.

    Diethylenslycol ist schon etwas heftiger und ist schon bereits durch Vergiftungen in Weinen sowie Medikamtenten in die medien gekommen.
    Diethylenslycol wird verwendet in Medikamenten als Hilfsbestandteil, Feuchthaltemittel für Weinkorken, Kunstharz, Tinte, Klebstoff, Kühlmittel für KFZ und Öle für KFZ.

    Oha klingt gefährlich. Man findet es auch in Handelsüblicher Zahnpasta. Das Bundesinstitut für Risikobewertung emphielt daher das der Maximalkonsum pro Tag von 0.5 mg pro 1 Kg Körpergewicht nicht überschirtten werden sollte.

    Das sind bei 60 Kg 30 mg pro Tag. Da muss man nonstop rauchen um so einen Wert zu erreichen.

    E-Zigarette weißt 1 krebseregenden Stoff auf sowie 2 toxische Stoffe

    Normale Zigarette weißt 6 kreberegende Stoffe auf sowie 6 toxissche Stoffe

    Die E-Zigarette verfügt also ausgenommen von Nikotin auf Schadstoffe die wir auch in herkömmlichen Kosumgütern vorhinden.

  • Mike sagt:

    Ach nochmal so am Rande der Schelllack wird als Klebstoff in normalen Zigaretten verwendet und dieser weißt ebenfalls Diethylenslycol auf.

  • Günter sagt:

    Man sollte einen Bericht nach ein paar Jahren auch mal auf den neuesten Stand bringen und sich die Mühe machen neutral zu recherchieren. Inszwischen gibt es einige neue Studien. Z.Bsp.

    http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2010/12/new-article-on-electronic-cigarettes.html

    Wer mehr Infos’s braucht:

    http://www.e-rauchen-forum.de

  • e-zigarette sagt:

    laut meinen Informationen enthalten liquids 90% wenige nitrosamine als normale Zigaretten.

  • Schädlichkeitsreduktion sagt:

    Elektronische Zigarretten scheinen seltsamerweise ähnlich schlechtgeredet zu werden wie “rauchloser Tabak” (z.B. Snus) der ja in Deutschland nicht mehr verkauft werden darf! Es ist zwar nachvollziehbar, das ungesunde Produkte nicht angepriesen werden müssen, denn natürlich ist die Verwendung von Eziggis und auch von Snus nicht “gesund” ABER da es doch für süchtige Zigarrettenraucher so schwer ist nicht zu Rauchen, sollte doch zumindest eine weitgehende Reduktion der (nachgewiesenermaßen) enormen Schädlichkeit von gerauchten Tabakprodukten das Ziel sein!!! Es ist vollkommen unverständlich, dass Eziggis so schlecht dargestellt werden (natürlich gibt es noch keine Lanzeitstudien, aber es ist logisch nicht möglich, dass Eziggis ungesünder sind als rauchen) und auch dass Snus (hier gibt es Langzeitstudien die eine ungefähre Schädlichkeit von 1%!!! gegenüber Zigarettenrauchen aufzeigen) einfach mal nicht verkauft werden darf, normale Zigaretten aber schon! Da kann ich nur sagen Geld regiert die Welt (schönen Gruß an die Tabakkonzerne und die Politiker die ihre Tabaksteuereinnahmen gerade zählen), Vernunft aber wohl kaum! Übrigens wäre es auch vernünftig die Kosten welche durch das Rauchen entstehen mit den Einnahmen der Tabaksteuer zu bezahlen (müßte doch mehr als genug sein bei – entschuldigung genau weiß ich es nicht – aber auf jeden Fall über 50% Steueranteil). Währe wohl auch vernünftiger (Achtung radikaler Vorschlag) Zigaretten zu verbieten und nur Eziggis und Snus oder sonstige “wenig schädliche” Produkte ab einem Alter von meinetwegen 20 Jahren zuzulassen… Aber natürlich wird es so nicht kommen – eher wird wohl die eziggi auch noch verboten und Zigaretten bleiben legal (übrigens bin ich nicht dafür alles zu verbieten – meinetwegen darf gerne jeder selbst entscheiden was von diesen Dingen er/sie macht oder läßt – es regt mich einfach nur auf)

  • Thomas sagt:

    Seidem ich den Esmoker Rauche bekomme ich wieder gut Luft und
    ich habe viel mehr Ausdauer beim Laufen.Scheiß Tapack.

  • Selbstverständlich ist Nikotin schädlich und ein reines Nervengift. Abgesehen davon gibt es auch e-Zigaretten ohne Nikotin und ohne nennenswerte Schadstoffe. Dampf hat gegenüber Rauch den Vorteil, dass ein Raucher beim inhalieren ebenso seinen „Lungenkick“ bekommt und die „guten Eigenschaften“ des „Rauchens“ bzw. Dampfens nicht vermisst, wenn er ohne Nikotin seine e-Zigarette genießt. Da lobe ich die vielen Beratungs- und Aufklärungskampagnen der deutschen Firma MediCig oder MediCig Franken, die in vielen Geschäften (Einkaufszentren, EDEKA Märkten, Baumärkten usw.) mit zahlreichen Beratungs-und Aufklärungsständen vertreten sind. Eine gute deutsche Fachberatung von einer deutschen Firma, wie es mediCig praktiziert ist mehr Wert als so manches Vorurteil. Mal ganz abgesehen von den guten Produkten (e-Zigaretten und Zubehör) der Firma mediCig. Raucher sollten sich vor einer Umstellung auf eine e-Zigarette gut und fachmännisch beraten lassen, bevor sie sich voreilig für ein Internet-China-Produkt entscheiden und dann damit unzufrieden sind. Auch hier gibt es große Unterschiede in der Qualität. Eine gute deutsche Fachberatung wie z.B. von einem Fachberater der Firma mediCig ist zudem für jeden kostenlos.

  • Berry sagt:

    hab hier nun viel gelesen,und möchte gern was loswerden…
    es gibt immer ein negatives!!! auch das E wird schädlich sein !!!
    Aber im verhältniss zur echten Zigarette,doch ehr wenig.Macht euch mal schlau was in einer echten Zig steckt (Formaldehyd,Teer,nikotin,)um nur ein par zu nennen.
    Die echte Zig wird geraucht,…echter Qualm,…schädlich…
    Nun Die “E” : nur Dampf,…sie wird gedampft,..Inhaliert,…Der Qualm, das Teer,das Formaldehyd, und was sonst noch alles mit glut und Tempratur zusammen hängt,Entfällt…NEIN,Nicht nur Wasserdampf !!! …sondern man inhaliert schon Gifte,…Nikotin (ist doch eh gewollt,oder?) dazu evtl ein par Parfüme,Duftstoffe,Bindemittel,und wie immer Sabutamol oder Atrovent (Anti-Asthmamittel,damit man nicht so schnell hustet und beser Rauchen kann…*g) … ist auch in echte Zigareten, nur mal so…warum sonst hustest du weniger wenn du rauchst…tztz…wollen halt alle verdienen….
    ——
    Dennoch,zum Entwöhnen finde ich die “E” einfach klasse,…
    VIEL weniger Gift,…man dosiert anders,…und hört evtl irgendwann ganz auch,….nur teuer ist es…. naja,..neue Lunge auch…
    ——
    PS,…anbei möchte ich loswerden,: Raucherhusten ist KEIN Asthma!!!
    vergesst das sch..Asthma-Spry!!! macht die Lunge nicht noch mehr kaputt,…sprecht euren Arzt auf COPD an,….wird oft mit Asthma verwechselt,somit falsch behandelt,…im KH,am Sauerstoff dann ists dann evtl zu spät für die richtige diagnose !!!

    Am sonsten wünsch ich allen viel Gesundheit und ein langes Leben !!!

  • Lena sagt:

    kann mir nicht vorstellen, dass die ezigi schädlicher sein soll,.. ich achte darauf, dass alles aus deutschland kommt,.. da wird doch alles ordentlich geprüft,.. vitasmoke liquids kommen aus dtl und schmecken auch dementsprechend gut,.. die werden sogar in der apotheke verkauft. auf http://elektronischesdampfen.moorandmore.com/shop.php werden auch deutsche ezigaretten angeboten,.. hab schon einiges probiert und mit der supersmoker die beste erfahrung,.. mein gesundheitszustand hat sich offensichtlich verbesser,.. kein husten mehr, fitter und ich fühle mich besser,..
    ich kann nicht behaupten, dass es schlecht für mich ist,..
    lg

  • cleopatra sagt:

    Dieser Artikel ist mittlerweile vollkommen veraltet. Deutsche Hersteller stellen mittlerweile Liquids in Apotheken her, um pharmazeutische Reinheit zu garantieren. Fast alle dieser Hersteller warnen einstimmig vor den Produkten aus China, da diese unbekannte Inhaltsstoffe haben können. Man muss sich also entscheiden zwischen Billig und Qualität!

  • Seraph sagt:

    Natürlich ist das rauchen einer e ziggi nicht völlig frei von gesundheitsgefährdenen stoffen.Und natürlich finden sich stoffe darin die Krebserregend sind so wie praktisch in jedem Produkt was ein mensch zu sich nehmen kann.(Nahrungsmittel usw.) aber die selben stoffe die in dem Luiqid enthalten sind und in diesem Bericht erwähnt werden sind in höhren Konzentrationen im Zigarettenrauch enthalten mal von den anderen 4000 Stoffen die bei der Verbrennung einer zigarette entstehen und zum überwiegenden teil ebenfalss Krebserregend sind.Und wenn man dem Bericht der hier als zietat genommen wurde genauer liesst steht da was von das in den Liquiden der E-zigarrette AUCH Nitrosamine und Diethylenslycol gefunden wurde.damit sollte das argument entkräftet werden das E-ziggis gesundheistunbedenklich sind was sie nicht sind aber um einiges besser als normale Zigaretten.

  • Peter sagt:

    Bin seid 5 Monaten auf die E-Zigarette umgestiegen !Ich fühle mich nicht nur besser seid dem ich nicht mehr Rauche!Sondern mein Geld Beutel wird auch immer voller!

    Ob die nun wirklich auch Krebs enthalten oder nicht.Am ende stirbt man dann wohl am Buko Käse !Alles blödsinn!

    In erste Linie spart man Geld! und es ist doch wohl klar das man keine Teermaschine mehr in der Lunge hat !

  • dampfmacher sagt:

    Hallo!

    Wer sich ein wenig mit dem Thgema E-Rauchen beschäftigt,, erkennt, dass die öffentlichen negativ-Berichte zu 10% wahr sind.
    Viel Miesmacherei, da Vater Staat Steuern am Elend der Tabak Raucherverdient + Schmiergelder der Tabaklobby!

    @Vaporo- Du belügst jeden Leser mit deinen Falschaussagen bezügl. deiner Produkte, alles E-Raucher Produkte kommen ausschliesslich aus China!
    Wer etwas andere behauptet, schäm dich!

    Viele Grüße!!!

  • Günter sagt:

    Die E-Zigarette wird ja nur schlecht hingestellt, weil die Zigarettenindustrie und der Staat Angst um das liebe Geld hat, was denen durch die Lappen geht.
    Normale Kippen rühre ich nicht mehr an.. nur noch E

  • Giaziggi sagt:

    Hallo,
    das die Tabackindustrie eine riesen Lobby hat die langsam davon schmilzt ist ja auch wohl klar wer hinter diesen Untersuchen steckt. Unsere Liquids (http://www.gigaziggi.com)werden grundsätzlich in Europa hergestellt und nicht in China. Das beim rauchen immer ein Restrisiko besteht weiß ja jeder. Aber mal wirklich zwei bedenkliche Stoffe die in fast jedem lebensmittel vorkommen, da kann man ja fast von gesund reden. das sind ja weniger als im Salat vom Döner.

    Gruß

  • easy sagt:

    hai!

    also ich finde zwar E-ziggi ganz nett, aber mann hat immer noch denn gedanken wie hoch das risiko werden kann daher benutze ich auch die e ziggi wenig sowie aber auch denn echtem tabak, zocker viel am rechner online und nach ca 8 std. habe ich etwa 20 ++++ ziggis im aschenbecher was mann dann nachhinnein sich doch paar gedanken macht,
    hab mir nu e ziggi geholt und nach erstem zocker nacht hatte ich nur 4 echtes ziggis im aschenbecher!!!
    viel geld kann mann schon am e ziggi sparen stimmt schon wie die einige kommentare so ne flüssigkeit kostet etwa 4,80 € und reicht 2 wochen locker auch wenns nur 1 woche reichen würde da würde die echte ziggi schon um die 30 € liegen min. aber wie sehr ist das geld wert wenn mann es nicht mehr ausgeben kann ^^ da geht gesundheit vor für jedem denke ich.
    in einigem ländern ist e ziggi nicht erlaubt oder nicht im handel erhältlich nur über apotheke wie ichs über net mitbekommen habe, mal schauen was im deutschland passiert aber 1 ist klar da werden einge abnehmen müssen wenn der tabak verkauf weniger wird es sei denn es wird schnell gehandelt und die preiße werden mächtig erhöht damit der regirung nicht minus auf konto bekommt.
    evtl. wird es ganz verboten wie einige sachen die eig. sehr nützlich für mitburger (kranke) sind, aber nicht für die regierungskasse!!!

  • Gordon sagt:

    ECD: Wie gefährlich ist die e-Zigarette im Vergleich zur gewöhnlichen Zigarette?

    Dr. Payne: Ausgehend von den existierenden Daten zur e-Zigarette – soweit diese schon publiziert sind – glaube ich, wir können vernünftigerweise davon ausgehen, dass e-Zigaretten mindestens zwei bis drei Größenordnungen weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten. Der Hauptgrund für diesen riesigen Unterschied ist, dass e-Zigaretten keinen schädlichen Tabakrauch erzeugen. Aber es ist wichtig festzustellen, dass „Kein Rauch” nicht notwendigerweise heißt „Kein Schaden”. Möglicherweise offenbaren Langzeitstudien gewisse Risiken.

    Allerdings ist es schwer vorstellbar, dass diese Risiken auch nur in der Nähe der Risiken herkömmlicher Zigaretten sein könnten. Tatsächlich scheint es wahrscheinlich, dass die Hauptsorge unsere Kinder sein könnten, die womöglich Depots für die „Juice” verschlucken. Also ist klar, dass neben einer notwendigen Qualitätskontrolle diese Depots kindersicher hergestellt werden müssen.

    ECD: Wissen wir denn schon, wie sich das Erhitzen von Nikotin vor der Inhalation auswirkt? Wie ist das Erhitzen des Nikotins bei der e-Zigarette anders im Vergleich zum Anzünden von Tabak und dem Inhalieren des entstehenden Rauches?

    Dr. Payne: Das Endergebnis der Tabakverbrennung und der Nikotinverdampfung sind grundlegend gleich, d.h. es entsteht ein nikotinhaltiges Aerosol, dass der Anwender einatmet. Beide Prozesse sind mit Hitze verbunden, ansonsten sind sie aber sehr verschieden. Das von der e-Zigarette erzeugte Aerosol enthält nicht die tausende chemischen Zusatzstoffe – von manchen glauben wir, dass sie extrem schädlich sind – die bei der Verbrennung von Tabak entstehen. Es ist wahr, dass Bedenken geäußert wurden über die möglichen schädlichen Wirkungen einiger chemische Komponenten, die außer dem Nikotin im Aerosol der e-Zigarette enthalten sind – z.B. Propylenglycol. Aber ausgehend von unserem gegenwärtigen Wissen sind diese Bedenken weit übertrieben, wenn man sie mit den Risiken des Rauchens vergleicht.

    ECD: Ein Kritikpunkt an der e-Zigarette ist, dass sie Jugendliche und Nichtraucher ermutigen könnte, mit dem Rauchen anzufangen. Fangen Jugendliche leicht mit e-Zigaretten an als mit traditionellen Zigaretten?

    Dr. Payne: Ich bin selbst Vater und verstehe natürlich die Sorge, unsere Kinder könnten Gefallen an der e-Zigarette finden und dann mit dem konventionellen Rauchen anfangen. Aber ich weiß von keinerlei Belegen hierfür noch glaube ich, dass dies wahrscheinlich ist. Zum einen sind elektrische Zigaretten nichts, was man vom Taschengeld kaufen kann, und zum anderen habe ich noch nicht gehört, dass jemand diese Einwende gegenüber Nikotininhalatoren erhoben hat. Diese werden zumindest in Großbritannien frei über den Ladentisch verkauft. Auch sind mir keine Fälle bekannt, wo erwachsene Nichtraucher e-Zigaretten oder pharmazeutische Nikotininhalatoren als Einstieg zum Rauchen gebrauchen. Wenn es das gäbe, wüssten wir das – schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell.

    ECD: Sie haben sowohl mit der Tabakindustrie als auch mit der Pharmaindustrie zusammengearbeitet. Glauben Sie, dass es eine Grundlage für den Verdacht vieler e-Raucher gibt, Philipp Morris sei daran interessiert, über die Tabakgesetzgebung in den USA Alternativen zum herkömmlichen Rauchen zu unterdrücken? Und unterstützen große Pharmaunternehmen Gruppierungen im öffentlichen Gesundheitswesen darin, sich gegen diese Geräte stark zu machen?

    Dr. Payne: Meines Wissens war Philipp Morris schon lange vor dem Erscheinen der e-Zigaretten an den Diskussionen zur Tabakgesetzgebung beteiligt; ich glaube nicht dass dieser Verdacht gerechtfertigt ist. Für begründet halte ich allerdings die weitverbreitete Ansicht, dass, wenn diese Tabakgesetze in ihrem gegenwärtigen Entwurf geltendes Recht werden, so werden elektrische Zigaretten zusammen mit anderen innovativen Produkten vor der dann fast unmöglichen Aufgabe stehen, eine Zulassung zu erhalten, und somit in der Praxis verboten.

    Tatsächlich würde das den Markt einfrieren und aufteilen zwischen den regulären Zigaretten (für all jene, die entweder rauchen oder an der rauchähnlichen Erfahrung teilhaben wollen, die die elektronische Zigarette bietet), rauchfreie Tabakprodukte (weniger schädlich als Zigaretten, aber eine vollständig verschiedene Erfahrung für den Verbraucher) und pharmazeutische Nikotinprodukte (für all jene, die mit dem Rauchen aufhören wollen oder doch zumindest drastisch einschränken wollen). Es besteht also das Risiko, dass e-Zigaretten in den Regularien gefangen werden, wobei den Verbrauchern das Angebot eines weit sichereren Produktes als der Tabakzigarette verwehrt wird, ein Produkt, das das Bedürfnis nach Rauchabstinenz besser erfüllen kann, als rauchfreier Tabak zum einen und pharmazeutischem Nikotin zum anderen.

    Es würde weit mehr Sinn machen, eine weitere Regelkategorie einzuführen für Übergangsprodukte wie die elektronische Zigarette, und ich würde mich freuen, wenn die Hersteller dieser Produkte hier etwas aktiver herangehen würden. Sicherlich würde solch ein Vorgehen die Unterstützung derer im öffentlichen Gesundheitssektor finden, die elektronische Zigaretten eher als Lebensretter sehen denn als regulierungsbedürftigen Emporkömmling. Entwicklung und Umsetzung von angemessenen Regularien müsste nicht auf einmal geschehen, sondern könnte schrittweise erfolgen und den Produkten erlauben, zwischenzeitlich auf dem Markt zu bleiben.

    Bestimmte große Pharmakonzerne mit Interesen in Produkten zur Raucherentwöhnung unterstützen sicherlich manche Gesundheitsverbände finanziell – die, die für das Verbot von e-Zigaretten eintreten. Zufälligerweise sind das dieselben Gruppen, die die Tabakgesetzgebung unterstützen, hinter der Philipp Morris steht. Aber mir ist nun keine besondere Aufforderung der Pharmaindustrie bewusst, eine solche antagonistische Position einzunehmen. Auch habe ich noch kein Positionspapier dieser Unternehmen zur e-Zigarette selbst gesehen. Damit will ich nicht sagen, dass diese nicht genauestens verfolgen, was an der e-Zigaretten-Front passiert – das wissen die sicherlich.

    ECD: Die Reaktion in Großbritannien ist anscheinend, dass diese Geräte möglicherweise helfen, aber dass wir noch mehr Forschung benötigen. Sollten wir noch die weitere Forschung zu e-Zigaretten abwarten, ehe wir sie für Raucher zulassen?

    Dr. Payne: Nun, es ist sicherlich gut, dass manche Kommentatoren denken, die e-Zigaretten könnten hilfreich sein. Das derzeitige vorherrschende Verhalten der Raucher ist überraschend stur, wenn es um konventionelle Maßnahmen zum Gesundheitswesen geht. Abgesehen von der Risikominderung, geben e-Zigaretten durchaus in Benutzung und Berührung eine Erfahrung wie gewöhnliche Zigaretten, etwas, was andere Produkte zu einem Großteil nicht leisten. Was die Notwendigkeit weiterer Forschung angeht, so stimme ich zu, aber das sollte nicht zu Lasten der Produkte gehen, indem wir sie zwischenzeitlich einfach vom Markt nehmen. Das wäre schon bitter Ironie in diesem Fall, wenn Raucher, die auf e-Zigaretten umgestiegen sind, gezwungen würden, nun auf gewöhnliche Zigaretten zurückzugreifen.

    ECD: Sollten Gesundheitsverbände mithelfen, diese Kosten zu tragen, denn eigentlich sollten sie ja unparteiisch sein? Und sollte die Regierung e-Zigaretten besteuern, um potentielle Verluste auszugleichen?

    Dr. Payne: In Zeiten der ökonomischen Krise, wenn viele Gesundheitsgruppen unter finanziellem Druck stehen, muss die Förderung womöglich von anderer Stelle erfolgen. Allerdings wäre es vollkommen angemessen, wenn nicht sogar wesentlich, diese Gesundheitsverbände mit einzubeziehen, wenn es darum geht, Richtlinien zu erarbeiten, Forschungen durchzuführen und zu bewerten, Forschungen zum langfristigen Potential von e-Zigaretten als weniger schädlicher Alternative zu Zigaretten. Und ja, vielleicht sinken die Steuereinnahmen, wenn die e-Zigarette im großen Stil sich durchsetzen. Aber ich hoffe doch, dass Regierungen die Steuerpolitik nutzen würden, um Raucher in Richtung sicherer Produkte zu lenken, und nicht, sie von ihnen fernzuhalten.

    ECD: Gegenwärtig raten Organisationen wie ASH UK, Nikotinersatzprodukte zu nutzen, und nicht e-Zigaretten. Wie effizient sind diese Produkte hinsichtlich einer langfristigen Raucherentwöhnung?

    Dr. Payne: Ganz klar, Nikotinersatzprodukte funktionieren für manche Menschen, aber alles in Allem sind diese Hilfen weit weniger wirkungsvoll, als man erwarten möchte, besonders langfristig. Eine jüngere Untersuchung z.B. zeigt, dass sie nur bei 1,6% wirken, was immerhin noch erheblich besser ist als 0,4% bei Verwendung von Placebos.

    Natürlich ist denkbar, dass die Entwicklung neuer Nikotinersatzprodukte dies verbessert, solcher Produkte, die das pharmakokinetische Profil der Nikotinaufnahme deutlicher nachahmen. Aber zu guter Letzt scheint ist es die Willenskraft sein, die dem Raucher hilft aufzuhören. E-Zigaretten könnten ein Übergangsmittel sein für Raucher, die übers Aufhören nachdenken. Sie könnten diesen Rauchern helfen, die nötige Willenskraft aufzubauen. Wenn sie sich so bewähren würden, dann wäre das offensichtlich ein Vorteil. Ich hoffe, wenn das der Fall sein sollte, dass dann Organisationen wie ASH UK das auch anerkennen und als Antwort darauf ihre Ratschläge entsprechend revidieren würden.

    ECD: Natürlich sind e-Zigaretten nicht die einzige Alternative zum Rauchen. Snus (schwedischer „Oral”-Tabak, kein Kautabak) gilt als die sicherste Alternative, und manche Experten, die wir interviewt haben, glauben, es stelle gar kein Messbares Risiko dar. Ihrer Meinung nach: hat das Verbot von Snus den Tod von Rauchern in Großbritannien verursacht?

    Dr. Payne: Die Zeiten haben sich geändert, seit die EU Snus verboten hat. Sogar die Hardliner der Tabakkontrolle anerkennen nun, das Snus viel sicherer ist als Zigaretten. Also scheinen die Gründe für eine Aufrechterhaltung des Verbotes eher politische zu sein als wissenschaftliche. Besonders, wenn man sieht, dass manche rauchfreie Produkte, die potentiell viel gefährlicher sind als Snus, legal verkauft werden dürfen. Das ist wirklich bizarr!

    Vielleicht wäre hier die beste Antwort das Verbot von Snus durch eine vollständige Überarbeitung des EU-Tabak- und Nikotinregelwerkes. Ich möchte hoffen, dass dann alle Nikotinprodukte unter ein einheitliches Regelwerk fallen würden, ihrem Risiko nach eingeordnet. So könnte man sicherstellen, dass die Verbraucher entsprechend informiert werden, und ihr Risiko selbst einschätzen können.

    Um auf Ihre Frage zurückzukommen: gemäß einer Studie könnten über 200.000 vorzeitige Todesfälle in nur fünfzehn EU-Ländern vermieden werden, wenn die Raucherquote so klein wie in Schweden wäre. Viele Beobachter verbinden dies mit der Bevorzugung von Snus vor Zigaretten. So rein intuitiv bin ich sehr versucht zuzustimmen. Aber da Snus im Vereinigten Königreich nie legal verkauft wurde, ist es nicht möglich eine definitive Antwort zu geben. Und das deshalb, weil wir nicht wissen, wie die britischen Verbraucher auf Snus reagiert hätten, wenn er als Alternative zu Zigaretten erhältlich gewesen wäre.
    Es reicht nicht aus, ein weniger schädliches Produkt wie Snus ins Regal zu stellen, in der Hoffnung, dass die Konsumenten es schon kaufen werden. Es muss für sie wichtig und ausreichend nützlich sein, um einen Versuch zu wagen und auch zu wiederholen. Dasselbe gilt natürlich auch für elektrische Zigaretten und jede andere, weniger schädliche Alternative zur Zigarette. Hier ist eher eine Unterstützung durch das Gesundheitswesen als Kritik gefragt, um diese Nachricht rüber zu bringen, selbst wenn die Produkte von der Tabakindustrie kommen.

    ECD: sehen Sie Parallelen zwischen Snus und e-Zigaretten?

    Dr. Payne: Absolute, hier gibt es klare Parallelen. Beide Produkte bieten Rauchern eine alternative Rauchversorgung zu einem drastisch reduzierten relativen Risiko, hauptsächlich weil die Verbrauch keinen Tabakrauch inhalieren müssen. Auch bieten beide Produkte manche rituellen Aspekte des Rauchens, die medizinische Produkte nicht haben. Und Schweden ist ein gutes Beispiel, wie sich Präferenzen ändern, wenn man dem Verbraucher eine Auswahl gibt. Das heißt natürlich nicht, dass eines der Produkte eine durchgängige Anziehung auf Raucher ausüben würde. Aber selbst wenn auch nur eine kleine Minderheit der Raucher wechseln würde, so könnte das doch eine beträchtliche Auswirkung auf die allgemeine Gesundheit haben.

    Eine bedauerliche Parallele ist, dass der Widerstand gegen einige Alternativen zur Zigarette – wie Snus und e-Zigarette -aus der apodiktischen Ansicht geboren scheint, unsere gegenwärtige, moderne Gesellschaft müsse den Gebrauch von Tabakprodukten – oder allem Ähnlichen – restlos ausmerzen. Die „Prohibition” (Alkoholverbot) in den USA hat nicht funktioniert, und ich kann nicht erkennen, warum ein Tabakverbot funktionieren sollte. Manche Miesmacher behaupten, würden Alternativen wie elektronische Zigaretten und Snus angeboten, so würde beides in Kombination mit der Zigarette benutzt, und die eigentliche Raucherentwöhnung nur hinausgezögert. Doch das kann natürlich auch gegen medizinische Nikotinprodukte eingewandt werden, die ja die Gier nach Nikotin während der Abstinenz vom Rauchen lindern sollen – jedenfalls zeitweise.

    Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass diese Kontroverse um Snus und e-Zigaretten ein Zeichen dafür ist, dass die gegenwärtigen Modelle der Tabak- und Nikotinregulierung ein Auslaufmodell sind. Es gibt Raucher, die ihre Nikotinabhängigkeit nicht überwinden können – oder wollen. Hier brauchen wir eine dringende Überarbeitung des Regelwerks, um diese Verbrauchern nicht etwa zu behindern, sondern ihnen zu helfen, eine gesündere Wahl zu treffen. E-Zigaretten und die Stimmen der vielen Benutzer von e-Zigaretten weltweit könnten sich als kraftvoller Katalysator für einen diesbezüglichen Wandel erweisen. Ich – als jemand der lange und leidenschaftlich an einer Risikominderung von Tabak interessiert ist – hoffe das ganz sicher!

  • Mario Naumann sagt:

    Sehr schlecht recherchierter Artikel. Die vermeindlichen Untersuchungsergebnisse der FDA zu diesem Thema sind höchst umstritten. Man versucht hier offensichtlich das letztlich (viel) kleinere Übel vom Markt zu verdrängen aus Angst vor hohen Einnahmeverlusten aus der Tabaksteuer. Der Anteil an Nitrosaminen ist im Rauch von herkömmlichen Zigaretten bis zu 1400 mal höher (Marlboro) als im Dampf einer E-Zigarette. In nur einer von 18 der von der FDA untersuchten Proben wurde Diethylenslycol nachgewiesen. Die innerhalb der EU produzierten Liquids enthalten diese jedoch gar nicht. Hier wird Propylenglycol verwendet, welches sich unter anderem auch in Zahnpasta und auch vielen Lebensmitteln findet.
    Solche Meldungen verunsichern nur unnötig Menschen die versuchen vom “echten” Rauchen weg zu kommen. Egal ob elektronisches Rauchen auch Risiken birgt, es ist schlichtweg das (viel) kleinere Übel, wenn überhaupt.
    Bitte nicht immer einfach alles nachplappern ohne wirklich zu recherchieren. Danke!

  • ego-steamer sagt:

    Die meisten von Euch sollten sich eher schämen, weil Ihr im Deutschunterricht nicht aufgepasst habt.

    Nehmt Euch verdammtnochmal mehr Zeit zum schreiben, denn sonst kann bald keiner mehr entziffern, was Ihr wollt.

    So – und abgesehen vom Unrat den ich soeben schrieb – Meine Ego-t (B) “steamt” ordentlich, ich bin STOLZ darauf. Wer sich das rauchen abgewöhnen will, sollte beim Gestank und dem “Mief” anfangen, einen Tag lang steamen und danach eine normale Zigarette rauchen – schön auf Lunge, am besten Menthol oder eine billige No-Name Zigarette, dieser wird bemerken, dass er täglich stinkt, wie ein Penner (sagt meine Frau immer so nett).

    Und das mit der Zigarettenindustrie interessiert mich so wenig wie unsere Politik, denn wir haben und hatten nie etwas zu melden. Leider.

    Schmeisst eure Kippen weg, kauft keine mehr und siehe da, Ihr werdet Geld für die “e” haben und könnt “eine “e” kaufen” :-)

  • Marcel sagt:

    Einfach mal in nem China Hinterhof Liquid kaufen und testen. HAHA! …Endlich was schädliches (sarkasmus)^^. Gut das die meisten hier vertriebenen Liquids in Italien, Spanien etc. hergestellt werden. Hier Arbeiten doch alle für Phillip Morris *kopfschüttel*
    Warum schreibt keiner die 100x mehr vorhanddenen wissenschaftlich positiven Berichte und Studien rein? Von renomierten Wissenschaftlern und Instituten getestet.

  • Lubelt64 sagt:

    Hallo zusammen,

    Hier ein Beitrag zu http://www.e-zigarette-deutschland.de

    Natürlich haben wir in den letzten Jahren unzählige verschiedene elektronische Zigaretten getestet. Mit dabei war auch die elektrische Zigarette von «Supersmoker». Dieses Produkt wird seit kurzem von Valora über deren Kioske vertieben und ist zum Teil auch bei anderen Händler erhältlich. Wie aber schmeckt nun die SuperSmoker Zero?
    Der SuperSmoker Test
    Der Test der SuperSmoker wurde von mehreren Personen welche diverse Erfahrungen im Umgang mit elektronische Zigaretten haben durchgeführt. Es handelt sich dabei nicht um eine wissenschaftliche Auswertung, sondern um Beurteilungen nach dem Rauch-, Geschmacks- und Gefühlsempfinden der Probanden.
    Die elektrische Zigarette «SuperSmoker Zero»
    Betrachtet man «nur» die elektronische Zigarette «SuperSmoker Zero», so liegt diese gut in der Hand und die Verarbeitung ist ebenso. Allerdings ist das Aufbewahrungs-Etui, welches zusätzlich gekauft werden kann, nicht erster Güte. Unsere Tester bemängelten das nicht wirklich edle Design und für Unterwegs müsste es bessere Lösungen geben. Im Vergleich zur InSmoke Luxury ist das Verpackung- und Transportetui der SuperSmoker ein klarer Nachteil.
    Die Technik der SuperSmoker Zero
    Auch die elektrische Zigarette von SuperSmoker Zero ist nicht anders aufgebaut, als die meisten elektronischen Zigaretten. Die SuperSmoker Zero besteht aus dem Vorderteil, welcher ähnlich dem Zigarettenpapier ist, und beinhaltet den Akku mit Zerstäuber und dem elektronischem Chip, welcher für die Verdampfung zuständig ist. Der zweite Teil der SumerSmoker Zero besteht aus dem Filter mit integriertem Aromadepot, auch Liquiddepot genannt. Diese Papierfilter mit gefülltem Liquiddepot sind versiegelt und werden beim Aufschieben auf die SuperSmoker Zero automatisch geöffnet. Diese Lösung ist hygienisch und ideal für elektonische Zigaretten. Ein klares Plus.
    Das Geschmackserlebnis
    Wir kommen auf einer Skala von 1 bis 10, wobei die 10 die Bestnote wäre, mit dem Geschmackserlebnis der SuperSmoker auf die Note 8.6 . Selbstverständlich ist rauchen sehr grosse Geschmacksache. Die von uns getesteten Geschmäcker waren alle ohne Nikotin und in der Schweiz frei erhältlich. Verglichen wurde mit anderen elektronischen Zigaretten. Das Grundsätzliche Geschmacksempfinden wurde als gut bewertet.

    Liquids / Filterkartuschen
    Die SuperSmoker Zero arbeitet wie bereits erwähnt mit sogenannten Liquiddepots. Dabei entfällt das lästige Nachfüllen mit Flüssig-Liquids wie wir es von anderen elektronischen Zigaretten kennen. Auch ist so die Hygiene besser gewährleistet. Ein klarer Pluspunkt für die SuperSmoker Zero. Als kleiner Nachteil kann gewertet werden, dass der Konsument weil er eben nur abgefüllte Liquiddepots kaufen kann, im Geschmack und Einsatz eingeschränkt ist. Dies Betrifft allerdings mehr die eZigaretten Freaks und weniger den normalen Konsument oder gar den Einsteiger.
    In der Schweiz sind für die SuperSmoker Zero drei verschiedene Filterkartuschen (Liquiddepots) erhältlich. Es handelt sich dabei um die Filterkartuschen ZERO, ENERGY und ZERO MENTHOL. Alle drei Filterkartuschen beinhalten kein Nikotin.
    Wer sich allerdings Nikotin Kartuschen zulegen möchte kann bei SuperSmoker in Deutschland die selben Geschmäcker auch mit Nikotin bestellen. Die Namen der Filterkartuschen heissen dann: NORMAL (mit 2,4 mg Nikotin); LIGHT (mit 1,8 mg Nikotin) und MENTHOL (mit 2,4 mg Nikotin). Diese Filterkartuschen sind in der Schweiz bisher zum Verkauf nicht zugelassen.
    Packung / Design und Akku

    Der Preis der SuperSmoker Zero ist in der Schweiz ähnlich anderer elektonischer Zigaretten und dem entsprechend gut. ImVerhältnis zum herkömmlichen Tabakrauchen liegt der Preis der SuperSmoker Zero etwa dreimal niedriger. Es ist also ca. 3 mal günstiger elektronisch zu rauchen, als mit Tabak. Dies gilt nicht nur für die SuperSmoker.
    Fazit der SuperSmoker
    Die SuperSmoker Zero ist ein gutes Einstiegsmodell um in die Welt des elektronischen Rauchens einzusteigen. Sie bietet den Vorteil dass Sie überall bei Valora erhältlich ist. Wer sich allerdings intensiv und auch landfristig damit befasst ist wohl mit einer Supersmoker besser bedient als mit der InSmoke. Rauchen Sie – bleiben Sie gesund – rauchen Sie elektronisch!

    http://www.e-zigarette-deutschland.de

  • Maria Watzke sagt:

    Hier wird das Gegenteil bestätigt
    E-Zigaretten Werte Journal of Puplic Healt Policy
    http://www.die-zigarette.com/

  • Sagenhaft sagt:

    Wird reines Propylenglykol PG als Trägersubstanz konsumiert, passiert gar nichts, völlig harmlos.
    Bei vegetable glycerine VG, sollte man aufpassen das die Verdampfer
    keine Billigware ist, denn bei dieser Trägersubstanz (VG) , kann bei Temperaturen über 200 Grad Celsius Acrolein (Nitrosamine) entstehen.

    Dazu sollte man aber erwähnen, bei der Entstehung von Acrolein
    muss dermaßen viel Stickstoff zugeführt werden, daß dies so beim rauchen (dampfen) überhaupt nicht enthalten sein kann, wegen der Ventilation des Verdampfers beim ziehen am Mundstück.

    Was anderes ist es mit dem Diethylenslycol, dies wird oft und gerade in China, bei den Glasfaserdochten verwendet und ist in Deutschland bei diesem Produkt gar nicht zugelassen.
    Wird auch erst bei Temperaturen von über 244 Grad C frei gesetzt.
    Also auch kaum möglich, selbst wenn man so ein Fernost Produkt besitzt.

    Die Dochte werden wie bei einer Kerze, als Trägermaterial benutzt,
    wie bei einer Kerze, nur wird hier das Nikotinliquid angesaugt und durch einen Heizdraht verdampft, ja genau diese Duft-Dinger in ihrer Steckdose funktionieren genau so. Wenn, dann wäre auch hier die Bedenken anzumelden.

    Ich glaube eher, in den USA geht der Tabakindustrie der A…. auf Grundeis, denn die E-Zigarette ist schneller im kommen als denen lieb ist.

    Im Übrigen wurden die Tests der Food and Drug Adminstration, größtenteils von der Tabakindustrie finanziert.

    Also abwarten und Tee trinken, aber nicht rauchen und nicht dampfen, ist natürlich viel Gesünder, als neben einer CHEMIEFABRIK oder einem Atomkraftwerk zu wohnen ;-)

    BIS BALD

  • Maulwurfin sagt:

    Bitte was?! E-Dampfen sollen Tabak enthalten? Liebe Leute, das kann doch jetzt nicht euer Ernst sein, oder? Ich würde euch mehr Recherche und noch viel mehr Interesse für’s Thema empfehlen. Dann würden solche Falschaussagen nicht aufgestellt werden!

  • Unholy Mack sagt:

    Wer flüßtert, der lügt!

  • K EAZY sagt:

    So n käse bei dem ganzem hin und her weiss keine Sau was jetzt stimmt und was nicht? sind sie letzt endlich ungesund? oder könnte ich sie mein leben lang sorgen frei rauchen…

  • Nighthawk sagt:

    Hallo zusammen,
    nachdem der e- smoke von der “modeerscheinung” zum Trend geworden ist, würde ich auch alle möglichen Hebel in Bewegung setzen, um DIESE Sauerei schlecht zu reden ( besonders wenn ich als Staat keine Steuern Dafür bekomme…) und ich würde Gutachten anstrengen, die die negativen Wirkungen beweisen.. (besonders wenn mir als Tabak- Industrie die Umsätze wegbrechen…)
    in diesem Sinne
    “Gut Dampf”

  • besorgter Bürger sagt:

    Hallo zusammen.
    Bin jetzt seit drei Monaten Besitzer einer E-Zigi und habe bisher keine Pyro mehr angefasst. Des weiteren war es mir möglich, den Nikotingehalt der Liquids zu verringern, so dass ich jetzt sogar komplett auf das Nikotin verzichten kann. Eine Erfahrung, die mein Leben positiv beeinflusst hat. Immerhin habe ich zuvor ca eine Schachtel am Tag geraucht. Ich konnte für mich in Erfahrung bringen, dass nicht das Nikotin allein einem zur Sucht treibt, sondern das ganze drum herum (Beschäftigung von Hand und Mund, das Gefühl von Qualm/ Dampf in der Lunge) mehr oder weniger eine Angewohnheit ist, die sich im Belohnungssystem des Gehirn einklingt und somit psychologischen Ursprungs ist. Das aber nur am Rande.
    Ich find es schlimm, das es beim Verbot der E-Zigarette nicht, wie immer erwähnt, um Verbraucherschutz geht, sondern vielmehr um die finanziellen Verluste auf Seiten der Tabakindustrie und des Staates. Mit dieser Meinung stehe ich auch nicht allein da, wie schon häufig in anderen Kommentaren gelesen…
    Nun muss es doch irgendwie eine Möglichkeit geben sich zusammen stark zu machen und gegen dieses Machtspiel anzugehen. Wir sind immerhin das Volk!!! Das Geld die Welt regiert ist mir schon seit längerer Zeit bewusst, aber irgendwann ist es genug. So darf es nicht weiter gehen. Wie kann man gegen sowas vorgehen? Es ist ja schließlich nur ein Beispiel von vielen.
    Entschuldigung, aber das musste jetzt mal raus!!!

  • Ulla sagt:

    Hallo zusammen ich habe mir einige Zertifikate bei http://www.e-zigi.de per mail senden lassen, bevor ich meinen Einkauf getätigt hatte. Ich glaube es ist die beste Möglichkeit zu sehen ob es ein Anbieter ernst meint. LG Ulla

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