Archiv für die Kategorie „Vorsorge“

Wein und Bier können Asthmaanfälle auslösen

Menschen, die unter allergiebedingtem Asthma leiden, sollten besser vorsichtig sein, wenn es um den Genuss von Bier und vor allem um Wein geht. Das Trinken von Wein oder auch Bier kann unter Umständen zu schweren Asthmaanfällen führen. Darauf weisen neue Untersuchungen der Lungenfachklinik Grafschaft in Schmallenberg im Sauerland hin.

Auch Patienten, die unter Heuschnupfen leiden, sollten sich bei Wein und Bier zurückhalten, denn auch bei ihnen kann es zu Kopfschmerzen, Juckreiz und Husten kommen. Schuld daran sind zum einem die Schwefelverbindungen im Wein die einen Asthmaanfall auslösen können und zum anderen entstehen bei der Gärung Histamine durch die im Wein und auch im Bier enthaltenen Bakterien und Hefen. Besonders vorsichtig sollten allergiebedingte Asthmatiker mit Rot- und Weißweinen umgehen. Frauen sind von den Symptomen übrigens deutlich öfter betroffen als Männer. Woran das liegt, ist den Wissenschaftlern noch nicht klar.

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Gesund bleiben durch richtiges Atmen

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Atmen ist ein natürlicher Reflex und richtiges Atmen kann dabei helfen Körper und Seele gesund zu erhalten. Wir können drei Wochen ohne feste Nahrung auskommen, drei Tage ohne Flüssigkeit, aber nur drei Minuten ohne Luft. Die meisten Menschen atmen falsch. Sie atmen entweder zu schnell, zu hastig oder auch zu flach. Durch eine permanent falsche Atmung werden nicht nur die Lungen, sondern auch der Blutkreislauf mit zu wenig Sauerstoff versorgt und das schadet auf Dauer dem empfindlichen Nervengewebe und vor allen Dingen den Organen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlafapnoe – Gefährliche Atemaussetzer

In Deutschland leiden ca. zwei bis drei Prozent der Erwachsenen unter einer so genannten „Schlafapnoe“. Bei diesen Menschen setzen in der Nacht für einen Zeitraum von einer Stunde ca. fünfmal die Atmung aus und das in der Regel länger als zehn Sekunden. Lautes Luftschnappen und Schnarchen wechseln dabei im Wechsel ab. So wird nicht nur auf Dauer der Schlaf gestört, sondern diese Aussetzer bei der Atmung können auch sehr schädlich für das Gehirn sein.

Wenn eine Schlafapnoe unbehandelt bleibt, dann kann es zu Gedächtnisverlust kommen und es werden unter Umständen dauerhaft Gehirnzellen beschädigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Starker Pollenflug im Frühjahr

Der Winter ist immer die Zeit, in der alle Menschen die unter Allergien leiden, einmal richtig tief Luft holen können, denn bei Schnee und kalten Temperaturen fliegen keine Pollen. Aber kaum tauen Schnee und Eis wieder auf, dann heißt es für Allergiker wieder die Taschentücher bereithalten, denn dann fliegen die Pollen wieder. Der Polleninformationsdienst warnt in diesem Jahr vor einem besonders heftigen Pollenflug, der sehr wahrscheinlich schon im März beginnen soll. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lungenerkrankungen durch Haarspray und Haarlack

Ein Thema, was vor einigen Jahren noch interessant zu sein schien, findet man jetzt nur noch in alten Archiven wieder. Das Thema „Raucherlunge“ hat alle anderen, täglich angewendeten giftigen Substanzen für die Lunge von der Hitliste der Medien erst einmal gestrichen.

Wie steht es mit Lungenerkrankungen bei Anwendung von Haarsprays und Haarlacken?

Gerade Jugendliche und Friseure sind diesen Stoffen häufig ausgesetzt, weil Trendfrisuren ohne Haarspray einfach nicht halten. In den Friseursalons wird permanent gesprüht, aber nicht ausreichend gelüftet, sodass sich die Schadstoffe zwar mit der Luft vermischen, aber nicht vernünftig abziehen können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kälte – Vorsicht bei Reizhusten

Wer sich im Winter gerne im Freien aufhält, joggt oder auch spazieren geht, der sollte immer dafür sorgen dass die Lunge vor der kalten Luft geschützt wird. Das kann man am besten erreichen, wenn man einen Schal über Mund und Nase legt, oder sich entsprechend einwickelt. Dabei sollte der Schal nach Möglichkeit aus Seide sein, denn Seide ist sehr atmungsaktiv.

Das rät die Deutsche Lungenstiftung in Hannover. Wer sich nicht ausreichend schützt, der läuft Gefahr einen Reizhusten zu bekommen, der sich unter Umständen auch in ein gefährliches Asthma mit Atemnot verwandeln kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wer Sport treibt schützt sich vor einem Schlaganfall

Um sich vor einem Schlaganfall zu schützen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dazu gehören unter anderem eine gesunde und ausgeglichene Ernährung, ein normales Gewicht, kaum Alkohol und auch wer nicht raucht, senkt sein Schlaganfallrisiko deutlich. Aber auch regelmäßiger Sport ist ein gutes Mittel, um sich gegen einen Schlaganfall zu schützen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Katzenallergie kann Asthma auslösen

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Kinder lieben Tiere und besonders Katzen stehen hoch im Kurs. Auch wenn ein Kind auf die Hauskatze allergisch reagiert, bringen es die Eltern selten übers Herz, das Tier wegzugeben. Das kann allerdings ein Fehler sein, denn Kinder die allergisch auf Katzenhaare reagieren, haben ein deutlich höheres Risiko als Erwachsene an Heuschnupfen oder sogar an Asthma zu erkranken.

Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Langzeitstudie der Universität Lübeck. Hier wurden über 1000 Kinder die unter einer Katzenallergie leiden, über einen jahrlangen Zeitraum beobachtet und bei 40% der damals 11-jährigen Kinder mit Katzenallergie erkranken rund 20%, also die Hälfte als junge Erwachsene an Heuschnupfen, beziehungsweise an Asthma.

Deshalb raten Ärzte dazu, bei Kindern die schon früh auf Katzen allergisch reagieren, das Tier abzuschaffen und so die Kinder keinem Asthmarisiko in späteren Jahren auszusetzen.

Stress schadet dem Rücken

Viele Menschen klagen über Rückenschmerzen. Nach Ansicht der Mediziner sind Rückenleiden zu einer Art Volkskrankheit geworden. Aber nicht immer hat der Schmerz im Rücken eine organische Ursache, häufig ist auch Stress daran schuld. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schweinegrippe – Kann man sich schützen?

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Der wichtigste Schutz gegen die Schweinegrippe ist und bleibt wie bei jeder anderen Erkrankung immer noch die eigene Hygiene. Natürlich kann man anderen – und vor allem fremden Menschen – nicht vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben, aber man selbst kann bei sich auf eine angemessene Hygiene achten. Dazu gehört es beispielsweise, sich häufig die Hände zu waschen. Aber auch ein gewisses Maß an Körperpflege sollte grundsätzlich eingehalten werden. Dazu gehört dann natürlich auch in regelmäßiges Wechseln der Kleidung. Wer häufig mit anderen Menschen in Kontakt gerät, sei es nun auf beruflichem Wege oder im Privatleben, kann sich natürlich auch eine Desinfektionslösung aus der Apotheke besorgen. Diese hat den Vorteil, dass sie auch gegen zahlreiche andere Erkrankungen wirkt. Einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe gibt es bisher in keiner brauchbaren Form, da bisher nur eine Vorgängerversion erforscht wurde.